Hamburg: Landungsbrücken
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Hamburg: Landungsbrücken

Von den schwimmenden Pontons legen die Schiffe des HVV-Verkehrsverbunds ab, welche die Elbe hinab- und hinauffahren. Auch die berühmten Hafenrundfahren beginnen hier. Manchmal liegen auch größere Schiffe vor Anker, wie die Fähre nach Helogland. Und zweimal im Jahr legt von hier auch die Wassernixe, die Schülerfähre von Rungholt ab. Das kleine Dampfschiff wird von Touristen meist für einen pitoresken Ausflugsdampfer gehalten.
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.o0o. Hier postet die Spielleitung .o0o.

Lenila- Admin
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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Die kleine, etwas pummelige Frau in ihrer engen rosafarbenen Robe erntete an diesem Sonntag vormittag den einen oder anderen skeptischen Seitenblick von ein paar Schiffsleuten und anderen Muggeln, welche die Landungsbrücken passierten auf ihrem Weg zur morgendlichen Arbeit oder dem Fischmarkt. Vermutlich war das der Grund, warum die Schüler der Rungholt-Akademie angehalten worden waren, in Muggelkleidung zu erscheinen. Doch Magsiter Greifenklau konnte sich nicht von ihrer rosafarbenen Robe trennen und immerhin war sie in dieser Aufmachung auch für die Zauberer und Hexen nicht zu übersehen.
Tusnelda Greifenklau, die Lehrerin für Besenfliegen, war mit der Wassernixe von Rungholt gekommen. Das Schiff lag an der Landungsbrücke vertäut und sah von außen aus wie ein älteres kleines Damfschiff mit einer hübschen hölzernen Galleonsfigur in Form einer Nixe. Das kleine Fährschiff fuhr jedoch nicht mit Dampf, sondern mit Magie und es würde die Schüler heute nach Rungholt bringen, damit sie ab morgen dort wieder zur Schule gehen konnten.
Tusnelda Greifenklau hatte bereits die Pergamentrolle mit der Schülerliste hervorgeholt und studierte sie eingehend. In den oberen Klassen waren die Namen fast immer dieselben, da keine Schüler sitzenbleiben konnten und nur wenige die Schulen wechselten. Aber vor allem die Namen der neuen Fünftklässler waren der Fluglehrerin neu, auch wenn sie einige Nachnamen durchaus kannte. Gespannt wartete sie auf die dazugehörigen Kinder.
Die kleine, etwas pummelige Frau in ihrer engen rosafarbenen Robe erntete an diesem Sonntag vormittag den einen oder anderen skeptischen Seitenblick von ein paar Schiffsleuten und anderen Muggeln, welche die Landungsbrücken passierten auf ihrem Weg zur morgendlichen Arbeit oder dem Fischmarkt. Vermutlich war das der Grund, warum die Schüler der Rungholt-Akademie angehalten worden waren, in Muggelkleidung zu erscheinen. Doch Magsiter Greifenklau konnte sich nicht von ihrer rosafarbenen Robe trennen und immerhin war sie in dieser Aufmachung auch für die Zauberer und Hexen nicht zu übersehen.
Tusnelda Greifenklau, die Lehrerin für Besenfliegen, war mit der Wassernixe von Rungholt gekommen. Das Schiff lag an der Landungsbrücke vertäut und sah von außen aus wie ein älteres kleines Damfschiff mit einer hübschen hölzernen Galleonsfigur in Form einer Nixe. Das kleine Fährschiff fuhr jedoch nicht mit Dampf, sondern mit Magie und es würde die Schüler heute nach Rungholt bringen, damit sie ab morgen dort wieder zur Schule gehen konnten.
Tusnelda Greifenklau hatte bereits die Pergamentrolle mit der Schülerliste hervorgeholt und studierte sie eingehend. In den oberen Klassen waren die Namen fast immer dieselben, da keine Schüler sitzenbleiben konnten und nur wenige die Schulen wechselten. Aber vor allem die Namen der neuen Fünftklässler waren der Fluglehrerin neu, auch wenn sie einige Nachnamen durchaus kannte. Gespannt wartete sie auf die dazugehörigen Kinder.

Tusnelda Greifenklau- Anzahl der Beiträge: 51
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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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'Immerhin konnten sie heute leider allesamt nicht, um Ciao zu sagen.' dachte der missgelaunte Junge, der komplett in schwarz gewandet die Landungsbrücke entlang schlurfte und eine Truhe hinter sich herschleppte. Er hatte den Kopf ein wenig eingezogen, um nicht aufzufallen, was ihm heute allerdings schwer fiel. Gestern erst von seinem Sommertrip nach Italien als Gepäckstück seines Vaters zurückgekehrt, war der Sonnenbrand, den er sich trotz guten Sonnenschutzes zugezogen hatte, immer noch nicht abgeklungen. Das Ergebnis war, dass seine Gesichtsfarbe und die seiner Hände ein noch knalligeres Rot war als das eines Hummer.
Als er die Nixe erreicht hatte, blickte er sich verstohlen um. Offenbar war noch niemand da außer Magister Greifenklau, die er mit einem kurzen Heben der Hand - nur der Höflichkeit halber - grüßte. Er drehte ihr rasch den Rücken zu, denn er spürte, wie es zu jucken begann. Aus einer Tasche holte er eine giftgrüne Creme heraus und begann, sich das Gesicht einzuschmieren. Der Sonnenbrand war hartnäckig und bedurfte regelmäßiger Behandlung, wie seine Mutter ihm mit einem verschmitzten Grinsen mitgeteilt hatte, bevor sie ihm den Tiegel gegeben hatte. Dass das Zeug nach Veilchen roch, hatte sie ihm verschwiegen, es war grauenhaft. Um nicht vor Ekel zusammenzubrechen, setzte er sich auf die Truhe, um die Creme gleichmäßig im Gesicht verteilen zu können.
'Immerhin konnten sie heute leider allesamt nicht, um Ciao zu sagen.' dachte der missgelaunte Junge, der komplett in schwarz gewandet die Landungsbrücke entlang schlurfte und eine Truhe hinter sich herschleppte. Er hatte den Kopf ein wenig eingezogen, um nicht aufzufallen, was ihm heute allerdings schwer fiel. Gestern erst von seinem Sommertrip nach Italien als Gepäckstück seines Vaters zurückgekehrt, war der Sonnenbrand, den er sich trotz guten Sonnenschutzes zugezogen hatte, immer noch nicht abgeklungen. Das Ergebnis war, dass seine Gesichtsfarbe und die seiner Hände ein noch knalligeres Rot war als das eines Hummer.
Als er die Nixe erreicht hatte, blickte er sich verstohlen um. Offenbar war noch niemand da außer Magister Greifenklau, die er mit einem kurzen Heben der Hand - nur der Höflichkeit halber - grüßte. Er drehte ihr rasch den Rücken zu, denn er spürte, wie es zu jucken begann. Aus einer Tasche holte er eine giftgrüne Creme heraus und begann, sich das Gesicht einzuschmieren. Der Sonnenbrand war hartnäckig und bedurfte regelmäßiger Behandlung, wie seine Mutter ihm mit einem verschmitzten Grinsen mitgeteilt hatte, bevor sie ihm den Tiegel gegeben hatte. Dass das Zeug nach Veilchen roch, hatte sie ihm verschwiegen, es war grauenhaft. Um nicht vor Ekel zusammenzubrechen, setzte er sich auf die Truhe, um die Creme gleichmäßig im Gesicht verteilen zu können.
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Eltern, die: Direkte Vorfahren, welche von den Abkömmlingen nicht ausgesucht werden können. Eltern sind Ernährer, Taschengeldquelle und Besitzer des Tisches, unter den der Nachwuchs seine Füße stellt. Anzutreffen sind diese Verwandten ersten Grades meist in den unpassendsten Momenten, etwa beim Knutschen mit dem neuen Freund/der neuen Freundin im Kinderzimmer. (spiegel.de Liebes-ABC)
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Dominic Hohensayn- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Alle waren mit gekommen, Fabis Mutter, ihr Vater, ihr Bruder und ihre Tante udn Fabi fiel es schwer von ihne nAbschied zu nehmen. Doch auf der anderen Seite freute sie sich wieder ihre Freunde in Rungholt wieder zu treffen. Sie hat Diana, Jörn und Noise schon vermisst. Was aber eher komisch klingt ist, dass Fabi sich auch auf den neuen Schulstoff freut.
Alle waren mit gekommen, Fabis Mutter, ihr Vater, ihr Bruder und ihre Tante udn Fabi fiel es schwer von ihne nAbschied zu nehmen. Doch auf der anderen Seite freute sie sich wieder ihre Freunde in Rungholt wieder zu treffen. Sie hat Diana, Jörn und Noise schon vermisst. Was aber eher komisch klingt ist, dass Fabi sich auch auf den neuen Schulstoff freut.

Fabienne Wagner- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Gisela hüpfte fröhlich an der Hand ihrer Mutter den Landungsbrücken entgegen. Sie konnte sich noch sehr gut an das letzte Jahr erinnern, als sie das erste Mal hier entlang gekommen war. Damals hatte ihr Papa sie begleitet und den schweren Koffer für sie getragen, weil Mama arbeiten musste. Heute war es umgekehrt, gestern hatte ihre Mama sich frei genommen, das Büro Büro sein gelassen und war mit ihr nach Hamburg gereist, um heute auch ja pünktlich anzukommen. Nur der Koffer war nicht so schwer. Nicht, dass sie weniger Gepäck dabei hatte, im Gegenteil, aber auch wenn ihr Zeugnis nicht das Beste war, so hatte sie doch den ein oder anderen praktischen Zauber behalten und perfektioniert, sodass jetzt sogar sie selbst den Koffer tragen konnte. Aber ihre Mama hatte darauf bestanden, dass sie es sein würde, die ihrer Tochter den Koffer trägt. Mit einem neugierigen Blick begutachtete ihre Mama die Fähre, der sie ihre Tochter anvertrauen würde, dann blickte sie sich nach Eltern um, mit denen sie bestimmt ein Schwätzchen halten könnte. Allerdings war noch nichts los, lediglich zwei Schüler waren bislang zu erkennen und eine Familie, wahrscheinlich gehörten die alle zusammen, obwohl der Junge etwas abseits saß und einen fürchterlichen Sonnenbrand hatte, wie es schien.
Gisela blickte sich auch um, sah erst nur den doofen Hohensayn, doch dann sah sie Fabienne. Mit der hatte sie zwar nicht so viel zu tun, die war allerdings genau so alt wie sie selbst. Also flitzte sie zu ihr herüber.
"Hey, Fabienne!" sagte sie winkend und, da ihr spontan kein besseres Thema einfiel, fragte sie einfach. "Wie waren deine Ferien?"
Gisela hüpfte fröhlich an der Hand ihrer Mutter den Landungsbrücken entgegen. Sie konnte sich noch sehr gut an das letzte Jahr erinnern, als sie das erste Mal hier entlang gekommen war. Damals hatte ihr Papa sie begleitet und den schweren Koffer für sie getragen, weil Mama arbeiten musste. Heute war es umgekehrt, gestern hatte ihre Mama sich frei genommen, das Büro Büro sein gelassen und war mit ihr nach Hamburg gereist, um heute auch ja pünktlich anzukommen. Nur der Koffer war nicht so schwer. Nicht, dass sie weniger Gepäck dabei hatte, im Gegenteil, aber auch wenn ihr Zeugnis nicht das Beste war, so hatte sie doch den ein oder anderen praktischen Zauber behalten und perfektioniert, sodass jetzt sogar sie selbst den Koffer tragen konnte. Aber ihre Mama hatte darauf bestanden, dass sie es sein würde, die ihrer Tochter den Koffer trägt. Mit einem neugierigen Blick begutachtete ihre Mama die Fähre, der sie ihre Tochter anvertrauen würde, dann blickte sie sich nach Eltern um, mit denen sie bestimmt ein Schwätzchen halten könnte. Allerdings war noch nichts los, lediglich zwei Schüler waren bislang zu erkennen und eine Familie, wahrscheinlich gehörten die alle zusammen, obwohl der Junge etwas abseits saß und einen fürchterlichen Sonnenbrand hatte, wie es schien.
Gisela blickte sich auch um, sah erst nur den doofen Hohensayn, doch dann sah sie Fabienne. Mit der hatte sie zwar nicht so viel zu tun, die war allerdings genau so alt wie sie selbst. Also flitzte sie zu ihr herüber.
"Hey, Fabienne!" sagte sie winkend und, da ihr spontan kein besseres Thema einfiel, fragte sie einfach. "Wie waren deine Ferien?"

Gisela Roth- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Ein Eis leckend schlenderte Diana über die Landungsbrücken und sah sich um. Erst letzte Woche war sie noch hier gewesen, als besonders gutes Wetter war und hat den tag mit ihrer Cousine verbracht. Im Moment war allerdings noch nichts von ihr zu sehen.
Nachdem sie ihrer Mutter 10 mal versprechen musste, dass sie sich dieses jahr anstrengen wird, nachts nicht mehr mit Noise durch die Gänge geistert und auch sonst vorbildlich bleibt, nahm sie ihrer Familie den Koffer ab und verabschiedete sich.
"Dumme versprechen, ist doch eh klar, dass ich mich nicht dran halten werde", dachte sie und grinste bei dem gedanken an das vergannene Jahr.
Viele Schüler waren noch nicht da, was Diana wunderte. Eigentlich gehörte sie zu den Menschen, die auf den letzten Drücker, wenn nicht noch später kamen. "Wahrscheinlich hat meine Mutter wieder die Uhr vor gestellt, damit ich mich beeile".
Etwas weiter weg sah sie Fabi und noch eine andre 6-Klässlerin, also ging sie zu denen. "Na ihr kleinen?", begrüßte sie die, obwohl sie selbst winzig war und grinste sie breit an. "Bereit auf Hausaufgaben und lernen bis zum umfallen?"
Ein Eis leckend schlenderte Diana über die Landungsbrücken und sah sich um. Erst letzte Woche war sie noch hier gewesen, als besonders gutes Wetter war und hat den tag mit ihrer Cousine verbracht. Im Moment war allerdings noch nichts von ihr zu sehen.
Nachdem sie ihrer Mutter 10 mal versprechen musste, dass sie sich dieses jahr anstrengen wird, nachts nicht mehr mit Noise durch die Gänge geistert und auch sonst vorbildlich bleibt, nahm sie ihrer Familie den Koffer ab und verabschiedete sich.
"Dumme versprechen, ist doch eh klar, dass ich mich nicht dran halten werde", dachte sie und grinste bei dem gedanken an das vergannene Jahr.
Viele Schüler waren noch nicht da, was Diana wunderte. Eigentlich gehörte sie zu den Menschen, die auf den letzten Drücker, wenn nicht noch später kamen. "Wahrscheinlich hat meine Mutter wieder die Uhr vor gestellt, damit ich mich beeile".
Etwas weiter weg sah sie Fabi und noch eine andre 6-Klässlerin, also ging sie zu denen. "Na ihr kleinen?", begrüßte sie die, obwohl sie selbst winzig war und grinste sie breit an. "Bereit auf Hausaufgaben und lernen bis zum umfallen?"

Diana Hinterwälder- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Die U3 aus Richtung St. Pauli kam in den Bahnhof gerollt und ein Schwall von Menschen kam aus der Bahn. Innerhalb weniger Sekunden war der Bahnsteig voll mit Menschen, Nicht-Magischen-Menschen. Mittendrin lief René mit seinem Koffer. Relativ unauffällig ging er die Treppen des Bahnhofs herunter, überquerte die Hafenstraße und steuerte auf den Anleger zu auf dem die Wassernixe lag. Seine wohl letzten Sommerferien waren vorüber. Das letzte Schuljahr in Rungholt stand bevor und damit seine Bloxberg-Prüfung. Er hatte sich in seinen Ferien ganz seinen Interessen gewidmet und gut über 10 neue Zaubersprüche gelernt. Außerdem ist er nach Hamburg gezogen. Es hatte ihm nichts ausgemacht, er mochte diese Stadt schon immer lieber als seinen Geburtsort Oberhausen.
Mit freudiger Erwartung betrat René den Anleger und schaute sich um. Mehr als eine Hand voll Schüler standen noch nicht bei Tusnelda Greifenklau. Der Junge ging zu ihr, begrüßte sie und stellte seinen Koffer zu ihr. Da niemand schon da war mit dem er sich gerne unterhalten würde, außer Dominik, aber René konnte sich denken wie der Versuch scheitern würde, schlenderte er ein wenig zum Wasser. Er blickte über den Hafen, auf der anderen Seite des Hafenbeckens konnte ein Gebäude erkennen auf dem ein Löwenkopf abgebildet war. König der Löwen, las er in Gedanken. Was das wohl ist?
[OOC: Ortskenntnis-Proll hihi]
Die U3 aus Richtung St. Pauli kam in den Bahnhof gerollt und ein Schwall von Menschen kam aus der Bahn. Innerhalb weniger Sekunden war der Bahnsteig voll mit Menschen, Nicht-Magischen-Menschen. Mittendrin lief René mit seinem Koffer. Relativ unauffällig ging er die Treppen des Bahnhofs herunter, überquerte die Hafenstraße und steuerte auf den Anleger zu auf dem die Wassernixe lag. Seine wohl letzten Sommerferien waren vorüber. Das letzte Schuljahr in Rungholt stand bevor und damit seine Bloxberg-Prüfung. Er hatte sich in seinen Ferien ganz seinen Interessen gewidmet und gut über 10 neue Zaubersprüche gelernt. Außerdem ist er nach Hamburg gezogen. Es hatte ihm nichts ausgemacht, er mochte diese Stadt schon immer lieber als seinen Geburtsort Oberhausen.
Mit freudiger Erwartung betrat René den Anleger und schaute sich um. Mehr als eine Hand voll Schüler standen noch nicht bei Tusnelda Greifenklau. Der Junge ging zu ihr, begrüßte sie und stellte seinen Koffer zu ihr. Da niemand schon da war mit dem er sich gerne unterhalten würde, außer Dominik, aber René konnte sich denken wie der Versuch scheitern würde, schlenderte er ein wenig zum Wasser. Er blickte über den Hafen, auf der anderen Seite des Hafenbeckens konnte ein Gebäude erkennen auf dem ein Löwenkopf abgebildet war. König der Löwen, las er in Gedanken. Was das wohl ist?
[OOC: Ortskenntnis-Proll hihi]
Zuletzt von René Weber am Mi Jan 06, 2010 8:13 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
René Weber- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
Margo kam mit ihrer Uroma Kunigunde zu den Landungsbrücken. Beide waren denkbar auffällig unmuggelisch gegleidet, aber sie selbst bemerkten es nicht. Ihre Uroma trug wie letztes Jahr trotz ihres fortgeschrittenen Alters das hautenge (und stellenweise durchsichtige) Kleid aus den Dreizigern. Margo trug ein Dirndl. Es sah mehr nach Fasching aus als nach Tarnung. Uroma Kunigunde übergab Margo jetzt einen absurd kleinen Koffer (kaum größer als eine Streichholzschachtel). Diesmal hatten sie ihn mit noch mehr Magie noch leichter zu tragen gemacht.
Margo sah Gisela, Fabienne und Diana zusammenstehen, traute sich aber nicht so recht herüber. Sie hatte so lange nicht mehr mit ihnen gesprochen... Margo wandte sich zu ihrer Uroma, sie wollte sie als Ausrede nutzen, warum sie nicht herüber ging (man konnte sie ja nicht alleine stehen lassen), aber Kunigunde hatte Margo erst bei der Magister angemeldet und bequasselte jetzt eine wehrlose Mutter, die auch alleine dastand. Von weitem sah Margo, wie ihre Uroma wild gestikulierte und die Luft würgte - wahrscheinlich erzählte sie blind heraus von einem ihrer Jugenderlebnisse.
Peinlich berührt den Kopf schüttelnd ging Margo zu den anderen Mädchen herüber und sagte leise "Hallo..."
Margo sah Gisela, Fabienne und Diana zusammenstehen, traute sich aber nicht so recht herüber. Sie hatte so lange nicht mehr mit ihnen gesprochen... Margo wandte sich zu ihrer Uroma, sie wollte sie als Ausrede nutzen, warum sie nicht herüber ging (man konnte sie ja nicht alleine stehen lassen), aber Kunigunde hatte Margo erst bei der Magister angemeldet und bequasselte jetzt eine wehrlose Mutter, die auch alleine dastand. Von weitem sah Margo, wie ihre Uroma wild gestikulierte und die Luft würgte - wahrscheinlich erzählte sie blind heraus von einem ihrer Jugenderlebnisse.
Peinlich berührt den Kopf schüttelnd ging Margo zu den anderen Mädchen herüber und sagte leise "Hallo..."

Margo Flaqstein- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
Gisela winkte erst Diana und dann Margo zu, die beinahe zeitgleich ankamen und täuschte dann den Beginn eines Schwächeanfalls vor. "Hausaufgaben? Lernen?! Warum hat mir das niemand gesagt? Mir wird so schwummerig bei diesem Gedanken, das wieder durchmachen zu müssen." Sie legte theatralisch eine Hand an die Stirn und fächelte sich mit der anderen Hand Luft zu. Sie seufzte leise und warf dann einen Blick zu ihrer Mutter, die von einer älteren Frau, die mit ziemlicher Sicherheit zu Margos Verwandtschaft gehörte, zugequasselt wurde.
"Aber im Ernst... Verschärftes Outfit, Margo. Ein wenig wie daheim, wenn wieder mal Schützenfest oder so ein Kram ist. Ich hoffe übrigens, dass das da drüben keine Drohgebärden sind, ich brauch meine Mama noch eine Weile." Sie deutete grinsend in Richtung ihrer Mutter.
"Aber im Ernst... Verschärftes Outfit, Margo. Ein wenig wie daheim, wenn wieder mal Schützenfest oder so ein Kram ist. Ich hoffe übrigens, dass das da drüben keine Drohgebärden sind, ich brauch meine Mama noch eine Weile." Sie deutete grinsend in Richtung ihrer Mutter.

Gisela Roth- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Amabella und Tatjana erreichten die Landungsbrücken zu Fuss. Ihre Eltern hatte mal wieder keine Zeit gehabt und da Tatjana eh in Hamburg weilte, da sie an der Muggeluniversität einige Kurse in höhere Ägyptologie und Sumerologie belegte, hatte die junge Frau ihre Schwester kurzer Hand zu den Landungsbrücken begleitet. Auch Tatjana war hier für ein paar Jahre zur Schule gegangen, und hatte hier letztes Jahr ein Praktikum absolviert. Hier allerdings hatte sie festgestellt, dass Kinder nicht für sie seinen und sie wurde nun keine Lehrerin sondern strebte eine akkademische Ausbildung an.
Amabella hingegen war etwas aufgeregt. Lange schon hatte sie Högni nicht mehr gesehen. Oh wie doch die Sehnsucht in ihrem Herzen zerrte. Zart schmelzende Gedichte hatte sie bereits verfasst - zum Amüsement ihrer lachenden Mutter. Amabella mochte ja vielleicht sehr intelligent sein, aber von Kunst und Dichtung sollte sie doch lieber die Finger lassen. In ihrem Liebeswahn, oder Kummer, oder wie man das nennen musste, hatte sie sogar den Büchern abgeschoren - zu Mindest für zwei Tage und hatte sich mit dem langweiligsten Thema der Welt befasst: Quidditch. Sie hatte alle Informationen aufgesaugt, las nun regelmäßig den Sportteil im Tagepropheten und kannte bereits einige berühmte Spieler zu mindest den Namen nach. Deshalb fand sie Quidditch aber trotzdem nicht spannender. Mürrisch hatte sie am dritten Tag aufgegeben und hatte sich ihrer neuesten Leidenschaft zu gewandt: Noetik. Magie aus Muggelsicht. Das war wirklich aufregend und viel spannender als irgend so ein blödes Spiel.
Als die beiden Mädchen am Kai angekommen waren, verabschiedete sich Tatjana auch schon wieder sofort - Demotisch war die Ausrede, aber Amabella wusste sehr gut, dass Tatjana Demotisch erst am Nachmittag hatte... also wollte sie nur ihren neuesten Kerl treffen: Mark. Amabella machte eine ekelausdrückende Gesichtsbewegung hinter Tatjana her. Diese allerdings sah es bereits nicht mehr.
Seufzend meldete sie sich bei der Magister an um dann weiter nach Högni ausschau zu halten.
Amabella und Tatjana erreichten die Landungsbrücken zu Fuss. Ihre Eltern hatte mal wieder keine Zeit gehabt und da Tatjana eh in Hamburg weilte, da sie an der Muggeluniversität einige Kurse in höhere Ägyptologie und Sumerologie belegte, hatte die junge Frau ihre Schwester kurzer Hand zu den Landungsbrücken begleitet. Auch Tatjana war hier für ein paar Jahre zur Schule gegangen, und hatte hier letztes Jahr ein Praktikum absolviert. Hier allerdings hatte sie festgestellt, dass Kinder nicht für sie seinen und sie wurde nun keine Lehrerin sondern strebte eine akkademische Ausbildung an.
Amabella hingegen war etwas aufgeregt. Lange schon hatte sie Högni nicht mehr gesehen. Oh wie doch die Sehnsucht in ihrem Herzen zerrte. Zart schmelzende Gedichte hatte sie bereits verfasst - zum Amüsement ihrer lachenden Mutter. Amabella mochte ja vielleicht sehr intelligent sein, aber von Kunst und Dichtung sollte sie doch lieber die Finger lassen. In ihrem Liebeswahn, oder Kummer, oder wie man das nennen musste, hatte sie sogar den Büchern abgeschoren - zu Mindest für zwei Tage und hatte sich mit dem langweiligsten Thema der Welt befasst: Quidditch. Sie hatte alle Informationen aufgesaugt, las nun regelmäßig den Sportteil im Tagepropheten und kannte bereits einige berühmte Spieler zu mindest den Namen nach. Deshalb fand sie Quidditch aber trotzdem nicht spannender. Mürrisch hatte sie am dritten Tag aufgegeben und hatte sich ihrer neuesten Leidenschaft zu gewandt: Noetik. Magie aus Muggelsicht. Das war wirklich aufregend und viel spannender als irgend so ein blödes Spiel.
Als die beiden Mädchen am Kai angekommen waren, verabschiedete sich Tatjana auch schon wieder sofort - Demotisch war die Ausrede, aber Amabella wusste sehr gut, dass Tatjana Demotisch erst am Nachmittag hatte... also wollte sie nur ihren neuesten Kerl treffen: Mark. Amabella machte eine ekelausdrückende Gesichtsbewegung hinter Tatjana her. Diese allerdings sah es bereits nicht mehr.
Seufzend meldete sie sich bei der Magister an um dann weiter nach Högni ausschau zu halten.

Amabella Moorstein- Weiße Schärpe

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Martha und ihr 20 jähriger Cousin Tom waren mittlerweile an der Landebrücke angekommen und schleppten zusammen ihre ganzen Sachen. "Unglaublich, das wir das alles brauchen" meinte Martha zu ihrem Cousin. "Als ich damals zum erstenmal auf diese Schule ging, stand sogar noch mehr auf der Liste, warte mal hier." sagte er hastig und ging zu der Magisterin, um Martha an zu melden, viele Mädchen schauten ihm hinterher und Martha schüttelte nur den Kopf und verdrehte die Augen. Sie ließ alles, außer ihrer recht großen Schildkröte, einfach auf den Boden fallen und schaute sich derweil um. Sie sah viele Schüler, die meisten waren älter als sie, doch trotzdem waren die meisten davon im Vergleich zu ihr, eher kleiner. Martha war nämlich fast schon zu groß für ihr alter und sah deshalb unter den vielen Kindern aus wie eine Riesin. Sie fragte sich insgeheim, was auf sie, in ihrem ersten Jahr auf der Akademie, wohl zu kam.
Martha und ihr 20 jähriger Cousin Tom waren mittlerweile an der Landebrücke angekommen und schleppten zusammen ihre ganzen Sachen. "Unglaublich, das wir das alles brauchen" meinte Martha zu ihrem Cousin. "Als ich damals zum erstenmal auf diese Schule ging, stand sogar noch mehr auf der Liste, warte mal hier." sagte er hastig und ging zu der Magisterin, um Martha an zu melden, viele Mädchen schauten ihm hinterher und Martha schüttelte nur den Kopf und verdrehte die Augen. Sie ließ alles, außer ihrer recht großen Schildkröte, einfach auf den Boden fallen und schaute sich derweil um. Sie sah viele Schüler, die meisten waren älter als sie, doch trotzdem waren die meisten davon im Vergleich zu ihr, eher kleiner. Martha war nämlich fast schon zu groß für ihr alter und sah deshalb unter den vielen Kindern aus wie eine Riesin. Sie fragte sich insgeheim, was auf sie, in ihrem ersten Jahr auf der Akademie, wohl zu kam.
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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Die Hand ihrer Mutter krampfte sich noch etwas fester um Victorias Schulter zusammen als sie sich einer kleinen Gruppe von Menschen nährten, die sich um eine Frau in rosafarbener Robe gesammelt hatte. Als sie die Gruppe schließlich erreichten zog Victorias Mutter sie an der Schulter vor sich und schob sie schon fast wie ein Schutzschild vor sich her, auf die Rosa gekleidete Frau zu. Als sie besagte Frau erreichten begann ihre Mutter mit einem holprig gekrächzten Hallo und extrem nervösen Gesichtsaustrug ein Gespräch um Victoria anzumelden.
Sie hatte die leise Ahnung, dass die Verschrecktheit ihrer sonst so Selbstbewussten Mutter gegenüber den anwesenden aus dem Scham herrührte ein Squib zu sein. Victorias Aufmerksamkeit wurde jedoch vom Gespräch auf ein panisches Maunzen aus dem Katzenkorb in ihrer Hand gelenkt, ihr Kater schien das plätschern des nahen Wassers gehört zu haben und schlug jetzt Rabatz. Kurz nachdem sie ihn beruhigt hatte wurde ihre Aufmerksamkeit auch schon wieder von ihrer Mutter in Anspruch genommen. Diese stellte ihr jetzt nämlich die kleine Frau in Rosa als Magister Greifenklau vor und ehe sie sich versah, wurde Victoria auch schon von ihrer Mutter an den Rand des kleinen Grüppchens geschoben.
Schließlich gab sie Victoria jetzt auch den Koffer den sie getragen hatte in ihre noch freie Hand und positionierte sich hinter ihr, beide Hände wieder fest auf Victorias Schultern gedrückt. Wenn auch nicht mehr so fest zusammengekrampft wie zuvor und als sich Victoria fast den Hals verrenkte um nach hinten in das Gesicht ihrer Mutter zu sehen bemerkte sie, dass der nervöse einem schon fast zufriedenem Gesichtsausdruck gewichen war.
Da ihre Mutter nichts sagte, beschloss sie sich der Beobachtung der anderen Leute um sich herum zu widmen. Da war eine sehr alte Frau in einem weißen, hautengem, furchtbar Altmodischen Kleid, die sich wild fuchtelnd mit einer anderen Frau unterhielt. Außerdem erhaschte Victoria noch einen Blick auf ein großes Schwarzhaariges Mädchen das inmitten von Gepäck stand, eine Schildkröte in den Armen hielt und ebenfalls herum zu schauen schien. Dann drehte Victoria den Kopf um auch die anderen zu mustern.
Die Hand ihrer Mutter krampfte sich noch etwas fester um Victorias Schulter zusammen als sie sich einer kleinen Gruppe von Menschen nährten, die sich um eine Frau in rosafarbener Robe gesammelt hatte. Als sie die Gruppe schließlich erreichten zog Victorias Mutter sie an der Schulter vor sich und schob sie schon fast wie ein Schutzschild vor sich her, auf die Rosa gekleidete Frau zu. Als sie besagte Frau erreichten begann ihre Mutter mit einem holprig gekrächzten Hallo und extrem nervösen Gesichtsaustrug ein Gespräch um Victoria anzumelden.
Sie hatte die leise Ahnung, dass die Verschrecktheit ihrer sonst so Selbstbewussten Mutter gegenüber den anwesenden aus dem Scham herrührte ein Squib zu sein. Victorias Aufmerksamkeit wurde jedoch vom Gespräch auf ein panisches Maunzen aus dem Katzenkorb in ihrer Hand gelenkt, ihr Kater schien das plätschern des nahen Wassers gehört zu haben und schlug jetzt Rabatz. Kurz nachdem sie ihn beruhigt hatte wurde ihre Aufmerksamkeit auch schon wieder von ihrer Mutter in Anspruch genommen. Diese stellte ihr jetzt nämlich die kleine Frau in Rosa als Magister Greifenklau vor und ehe sie sich versah, wurde Victoria auch schon von ihrer Mutter an den Rand des kleinen Grüppchens geschoben.
Schließlich gab sie Victoria jetzt auch den Koffer den sie getragen hatte in ihre noch freie Hand und positionierte sich hinter ihr, beide Hände wieder fest auf Victorias Schultern gedrückt. Wenn auch nicht mehr so fest zusammengekrampft wie zuvor und als sich Victoria fast den Hals verrenkte um nach hinten in das Gesicht ihrer Mutter zu sehen bemerkte sie, dass der nervöse einem schon fast zufriedenem Gesichtsausdruck gewichen war.
Da ihre Mutter nichts sagte, beschloss sie sich der Beobachtung der anderen Leute um sich herum zu widmen. Da war eine sehr alte Frau in einem weißen, hautengem, furchtbar Altmodischen Kleid, die sich wild fuchtelnd mit einer anderen Frau unterhielt. Außerdem erhaschte Victoria noch einen Blick auf ein großes Schwarzhaariges Mädchen das inmitten von Gepäck stand, eine Schildkröte in den Armen hielt und ebenfalls herum zu schauen schien. Dann drehte Victoria den Kopf um auch die anderen zu mustern.

Victoria Traum- Anzahl der Beiträge: 40
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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Coco zog ihren Bruder Armand hinter sich her. „Schnell, schnell, wir kommen zu spät. Du und dein dummes Muggelauto.“, fluchte sie, während die beiden sich in Muggelkleidung durch die Menge wandten, jeder mit einer großen Tasche von dem Mädchen beladen. „Wir sind doch gar nicht so spät, Coco! Verdammt, schau doch, das Schiff steht noch da!“, stöhnte ihr schwarzhaariger Bruder Armand und hielt sie am Arm fest. Coco schaute über die Köpfe der Menschen. Tatsächlich, die Wassernixe war noch da, die ganze Aufregung umsonst. „Ich versteh trotzdem nicht, warum gerade du mich nach Hambrug gebracht hast. Mit père wäre ich bestimmt schneller und angenehmer gereist.“, patzte sie beleidigt. „Danke für die Blumen, Schwesterchen. Aber irgendwer muss ja die Zwillinge bei ihrer Anreise im Zaum halten und wer könnte das besser, als ihr eigener Vater? Außerdem komme ich mit meinem alten Käfer nicht so gut zu ihrer Schule in den Alpen.“, meinte Armand und schaute sich neugierig um. Die Vorwürfe seiner kleinen Schwester nahm er sich gar nicht zu Herzen. „Also, wo musst du hin?“ Coco nahm ihrem Bruder den alten Seesack ab. „Ich kenne den Weg, keine Sorge.“, sagte sie mit hochgezogenen Brauen und strich sich fahrig über die Haare. Armand, dem diese Geste nicht entgangen war, lächelte wissend und nahm eine kurze Strähne der kupferroten Haare seiner Schwester in die Hand. „Es sieht in Ordnung aus, wirklich.“, versicherte er ihr. Zwar hatte er vor zwei Tagen Cocos langes Haar geschnitten. Zu einer kinnlangen, verwuschelten Frisur, waren ihre langen Locken geworden und das Mädchen hatte sich noch nicht an die Veränderung gewöhnt. „Jaja, ich weiß, du bist mein Starfriseur.“, antwortete Coco und streckte ihm die Zunge raus. Armand lachte nur laut und zog sie mit einem „Komm her, du.“ in seiner Arme. Er drückte sie kurz und ließ sie dann wieder los. „Also, viel Spaß, Hexe. Ich mache mich jetzt auf den Weg. Vielleicht bekomme ich noch Karten für Der König der Löwen. Wenn mann doch schonmal in Hamburg ist. Ich schreibe dir dann an deinem Geburtstag und Weihnachten.“, lachte er und winkte ihr zum Abschied, bevor er in der Menge verschwand. Schreibfauler Sack! Coco winkte ebenfalls solange, bis sie ihrem Bruder aus den Augen verlor und zog dann die frische Luft ein. Den Sommer hatte sie bei ihren Großeltern in Frankreich verbracht. Unter den strengen Augen ihrer Großmutter kam sie sich immer irgendwie eingeengt vor. Um so mehr genoss sie es jetzt endlich wieder nach Rungholt zu kommen. „Wurde ja auch Zeit.“, grinste Coco und schulterte den Seesack, nahm die andere Tasche in die Hand und ging los, um zu schauen, ob ihr ein bekanntes Gesicht über den Weg lief.
Coco zog ihren Bruder Armand hinter sich her. „Schnell, schnell, wir kommen zu spät. Du und dein dummes Muggelauto.“, fluchte sie, während die beiden sich in Muggelkleidung durch die Menge wandten, jeder mit einer großen Tasche von dem Mädchen beladen. „Wir sind doch gar nicht so spät, Coco! Verdammt, schau doch, das Schiff steht noch da!“, stöhnte ihr schwarzhaariger Bruder Armand und hielt sie am Arm fest. Coco schaute über die Köpfe der Menschen. Tatsächlich, die Wassernixe war noch da, die ganze Aufregung umsonst. „Ich versteh trotzdem nicht, warum gerade du mich nach Hambrug gebracht hast. Mit père wäre ich bestimmt schneller und angenehmer gereist.“, patzte sie beleidigt. „Danke für die Blumen, Schwesterchen. Aber irgendwer muss ja die Zwillinge bei ihrer Anreise im Zaum halten und wer könnte das besser, als ihr eigener Vater? Außerdem komme ich mit meinem alten Käfer nicht so gut zu ihrer Schule in den Alpen.“, meinte Armand und schaute sich neugierig um. Die Vorwürfe seiner kleinen Schwester nahm er sich gar nicht zu Herzen. „Also, wo musst du hin?“ Coco nahm ihrem Bruder den alten Seesack ab. „Ich kenne den Weg, keine Sorge.“, sagte sie mit hochgezogenen Brauen und strich sich fahrig über die Haare. Armand, dem diese Geste nicht entgangen war, lächelte wissend und nahm eine kurze Strähne der kupferroten Haare seiner Schwester in die Hand. „Es sieht in Ordnung aus, wirklich.“, versicherte er ihr. Zwar hatte er vor zwei Tagen Cocos langes Haar geschnitten. Zu einer kinnlangen, verwuschelten Frisur, waren ihre langen Locken geworden und das Mädchen hatte sich noch nicht an die Veränderung gewöhnt. „Jaja, ich weiß, du bist mein Starfriseur.“, antwortete Coco und streckte ihm die Zunge raus. Armand lachte nur laut und zog sie mit einem „Komm her, du.“ in seiner Arme. Er drückte sie kurz und ließ sie dann wieder los. „Also, viel Spaß, Hexe. Ich mache mich jetzt auf den Weg. Vielleicht bekomme ich noch Karten für Der König der Löwen. Wenn mann doch schonmal in Hamburg ist. Ich schreibe dir dann an deinem Geburtstag und Weihnachten.“, lachte er und winkte ihr zum Abschied, bevor er in der Menge verschwand. Schreibfauler Sack! Coco winkte ebenfalls solange, bis sie ihrem Bruder aus den Augen verlor und zog dann die frische Luft ein. Den Sommer hatte sie bei ihren Großeltern in Frankreich verbracht. Unter den strengen Augen ihrer Großmutter kam sie sich immer irgendwie eingeengt vor. Um so mehr genoss sie es jetzt endlich wieder nach Rungholt zu kommen. „Wurde ja auch Zeit.“, grinste Coco und schulterte den Seesack, nahm die andere Tasche in die Hand und ging los, um zu schauen, ob ihr ein bekanntes Gesicht über den Weg lief.

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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Max Birnser schaute sich skeptisch um. Er war noch nie in Hamburg gewesen, hatte noch nie das Meer oder gar so große Schiffe gesehen, die hier lagen. Natürlich hatte er einiges über die Hansestadt gelesen, deswegen wusste er, wie viele Einwohner die Stadt hatte, wie groß sie war, kannte die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten. Dennoch konnte dies nicht vermeiden, dass die Größe den Knirps förmlich erschlug. Noch nie hatte er einen so großen Menschenauflauf gesehen, wie auch, so war er doch kaum aus dem kleinen Dorf heraus gekommen? Ganz ehrlich, es gefiel ihm nicht! Überhaupt nicht, rein gar nicht. Max fühlte sich schrcklich unwohl und hielt den ganzen Weg über die Hand seines Vaters. Die rauhe, starke Hand, die ihn wenigstens etwas beruhigte.
So stand er also hier, in der Hand einen alten Koffer, der zu groß für den kleinen Jungen schien. Zu schwer war er soweiso, aber jetzt stand er erstmal. Josef Birnser kniete vor seinem Sohn und hatte ihm die Hände liebevoll auf die Schulter gelegt. Es war Zeit zum Abschied. Es war nicht leicht für den großen Mann Max gehen zu lassen, aber er war stolz darauf, dass sein Sohn magische Fähigkeiten hatte, auch wenn dies eine Welt war, die er nicht kannte, wahrscheinlich nie kennen lernen würde. „Hey, Sportsfreund, was machst du für ein Gesicht?“, fragte er Max gezwungen leicht. „Du wirst jetzt ein richtiger Zauberer. Der erste in unserer Familie, darauf könnte ich wetten.“ Max zog eine Schnute. Natürlich war er mächtig gespannt auf die Schule, er würde dort etwas lernen, was keiner seiner Mitschüler je können wird, abgesehen davon, dass er schon jetzt viel schlauer war als sie. Das war seine grimmige Überzeugung. Aber dennoch, Max war noch nie alleine weg von zu Hause geblieben, er hätte seinen Vater viel lieber dabei gehabt. „Mit dir wäre es bestimmt noch toller.“, murmelte er und betrachtete scheinbar angestrengt die Spitzen seiner Schuhe. Josef Birnser seufzte und erklärte, zum hundernsten Mal, wie ihm schien: „ Max, das ist eine Reise, die ich nicht mitmachen kann. Du bist der Zauberer, du wirst lernen, wie man die Kräfte richtig beherrscht. Ich muss zu Hause bleiben, mich um den Laden und deine Mutter kümmern. Natürlich, wir werden Briefkontakt halten, wenn du willst, dann schreibe ich dir jeden Tag und du wirst Freunde finden, die genau so sind wie du. Also, was die magischen Fähigkeiten angeht.“ „Hoffentlich nicht so Esel, wie in der Grundschule.“, grummelte Max. Er war nie gut mit seinen alten Klassenkameraden zurecht gekommen. Josef Birnser schaute auf und meinte dann: „ Ich glaube, es an der Zeit, Max.“
„Na, dann geh ich mal.“ Max wollte stark wirken, streckte dann aber doch die Arme nach seinerm Vater aus. Dieser nahm ihn in den Arm und drückte ihn fest. „Tschüss, Max. Ich werde dir schreiben.“, flüsterte er. Dann ging Max los, zögerlich und nicht wirklich begeistert. Den schweren Koffer zog er hinter sich her. Als er vor dem Schiff, der Wassernixe, stand, drehte er sich nochmal um und winkte seinem Vater unmotiviert zu.
Max Birnser schaute sich skeptisch um. Er war noch nie in Hamburg gewesen, hatte noch nie das Meer oder gar so große Schiffe gesehen, die hier lagen. Natürlich hatte er einiges über die Hansestadt gelesen, deswegen wusste er, wie viele Einwohner die Stadt hatte, wie groß sie war, kannte die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten. Dennoch konnte dies nicht vermeiden, dass die Größe den Knirps förmlich erschlug. Noch nie hatte er einen so großen Menschenauflauf gesehen, wie auch, so war er doch kaum aus dem kleinen Dorf heraus gekommen? Ganz ehrlich, es gefiel ihm nicht! Überhaupt nicht, rein gar nicht. Max fühlte sich schrcklich unwohl und hielt den ganzen Weg über die Hand seines Vaters. Die rauhe, starke Hand, die ihn wenigstens etwas beruhigte.
So stand er also hier, in der Hand einen alten Koffer, der zu groß für den kleinen Jungen schien. Zu schwer war er soweiso, aber jetzt stand er erstmal. Josef Birnser kniete vor seinem Sohn und hatte ihm die Hände liebevoll auf die Schulter gelegt. Es war Zeit zum Abschied. Es war nicht leicht für den großen Mann Max gehen zu lassen, aber er war stolz darauf, dass sein Sohn magische Fähigkeiten hatte, auch wenn dies eine Welt war, die er nicht kannte, wahrscheinlich nie kennen lernen würde. „Hey, Sportsfreund, was machst du für ein Gesicht?“, fragte er Max gezwungen leicht. „Du wirst jetzt ein richtiger Zauberer. Der erste in unserer Familie, darauf könnte ich wetten.“ Max zog eine Schnute. Natürlich war er mächtig gespannt auf die Schule, er würde dort etwas lernen, was keiner seiner Mitschüler je können wird, abgesehen davon, dass er schon jetzt viel schlauer war als sie. Das war seine grimmige Überzeugung. Aber dennoch, Max war noch nie alleine weg von zu Hause geblieben, er hätte seinen Vater viel lieber dabei gehabt. „Mit dir wäre es bestimmt noch toller.“, murmelte er und betrachtete scheinbar angestrengt die Spitzen seiner Schuhe. Josef Birnser seufzte und erklärte, zum hundernsten Mal, wie ihm schien: „ Max, das ist eine Reise, die ich nicht mitmachen kann. Du bist der Zauberer, du wirst lernen, wie man die Kräfte richtig beherrscht. Ich muss zu Hause bleiben, mich um den Laden und deine Mutter kümmern. Natürlich, wir werden Briefkontakt halten, wenn du willst, dann schreibe ich dir jeden Tag und du wirst Freunde finden, die genau so sind wie du. Also, was die magischen Fähigkeiten angeht.“ „Hoffentlich nicht so Esel, wie in der Grundschule.“, grummelte Max. Er war nie gut mit seinen alten Klassenkameraden zurecht gekommen. Josef Birnser schaute auf und meinte dann: „ Ich glaube, es an der Zeit, Max.“
„Na, dann geh ich mal.“ Max wollte stark wirken, streckte dann aber doch die Arme nach seinerm Vater aus. Dieser nahm ihn in den Arm und drückte ihn fest. „Tschüss, Max. Ich werde dir schreiben.“, flüsterte er. Dann ging Max los, zögerlich und nicht wirklich begeistert. Den schweren Koffer zog er hinter sich her. Als er vor dem Schiff, der Wassernixe, stand, drehte er sich nochmal um und winkte seinem Vater unmotiviert zu.

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Re: Hamburg: Landungsbrücken
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"Jaaa, ich krieg das schon alles hin. Keine Panik. Hey, 11. Klasse, das wird schon nicht so schwer," seufzend drückte sie die Hand ihrer Mutter. Es waren schon viele Schüler da, wie ihr ein Blick zur Wassernixe zeigte. "Ich muss jetzt echt los," murmelte sie und zuckte mit den Schultern. Ihre Eltern konnten sich mal wieder kaum von ihr losreißen. "Ich schreib euch auch.. ganz oft, wirklich," Shouky räusperte sich, als sie an das letzte Schuljahr dachte. Sie hatte ihren Eltern viel zu selten geschrieben - das wollte sie ändern. Sie hatte es sich fest vorgenommen - ehrlich.
Nachdem Shouky ihre Eltern noch hundertmal umarmt hatte, konnte sie endlich zur Nixe gehen. Coco war auch gerade erst angekommen. Shouky winkte ihr kurz zu und ging dann weiter. Sie war froh, dass sie das alles schon kannte und kein 5. Klässler war, der alles zum ersten Mal erlebte und jetzt wahnsinnig aufgeregt war. Das Mädchen war total gelassen und freute sich sogar ein bisschen, wieder auf Rungholt zu sein. Zwar nicht wegen der Schule sondern eher wegen ihren Freunden, aber hauptsache sie war glücklich.
"Jaaa, ich krieg das schon alles hin. Keine Panik. Hey, 11. Klasse, das wird schon nicht so schwer," seufzend drückte sie die Hand ihrer Mutter. Es waren schon viele Schüler da, wie ihr ein Blick zur Wassernixe zeigte. "Ich muss jetzt echt los," murmelte sie und zuckte mit den Schultern. Ihre Eltern konnten sich mal wieder kaum von ihr losreißen. "Ich schreib euch auch.. ganz oft, wirklich," Shouky räusperte sich, als sie an das letzte Schuljahr dachte. Sie hatte ihren Eltern viel zu selten geschrieben - das wollte sie ändern. Sie hatte es sich fest vorgenommen - ehrlich.
Nachdem Shouky ihre Eltern noch hundertmal umarmt hatte, konnte sie endlich zur Nixe gehen. Coco war auch gerade erst angekommen. Shouky winkte ihr kurz zu und ging dann weiter. Sie war froh, dass sie das alles schon kannte und kein 5. Klässler war, der alles zum ersten Mal erlebte und jetzt wahnsinnig aufgeregt war. Das Mädchen war total gelassen und freute sich sogar ein bisschen, wieder auf Rungholt zu sein. Zwar nicht wegen der Schule sondern eher wegen ihren Freunden, aber hauptsache sie war glücklich.

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