Orte meiner Kindheit

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Orte meiner Kindheit

Beitrag  Lara Jenkins am Do Aug 05, 2010 10:46 pm

Geboren bin ich auf Ries Manor. Ein Hausgeburt. Meine Mutter hat es nicht mehr bis ins Krankenhaus geschafft. Obwohl, wir haben so viele Ärzte in der Familie. Mein Tante Korni hat mal eben kurz das Anwesen in einen Entbindungsraum verwandelt. So entdeckten ich und meine Schwester Maria das Licht der Welt. Es war ein interessante Zeit. Teegesellschaften, besuche in Hogmades. Einmal hat mich meine Großmutter sogar nach Hogwards mit genommen, als sie etwas geschäftliches mit dem Direktor zu besprechen hatte. Das Anwesen in London ist richtig groß. Es besteht aus einem Herrenhaus. Dort wohnt die Hauptfamilie. Und 2 weitere Nebenhäuser auf einem weit angelegten Gelände. Mit eigener Parkanlage. Bis zu meinen 7 Lebensjahr hat man mir dort die Regeln und der Verhaltensweisen des Hochadels beigebracht. Meine Lehrer für Tischmanieren, Reiten und Gesellschaftstanz waren die Langweile in Person.

Als ich sieben war ist mein Großvater väterlicherseits gestorben. Mein Vater Ian musste zurück zu seiner Stammfamilie nach Salem um sein Erbe als Lord Malcom an zu nehmen und Oberhaupt der Familie zu werden. Meiner Mutter ist ihm gefolgt. So begann also mein Leben in den Vereinigten Staaten. Und es war aufregend. In der Zeit ist mein 8 jähriger Bruder Pete auf die Welt gekommen. Bis zu meinem 10 Geburtstag wurde ich dort von Privatlehrern unterrichtet. Mein Vater hat mir zu meiner Ankunft meinen ersten kleinen Kinderbesen geschenkt. Als er gemerkt wie viel Spaß ich an Quidditch habe hat er angefangen mit mir die Spiele zu besuchen und extra für mich einen Trainer eingestellt der mir die Grundlagen beibringt. Zu meinen 8 Geburtstag hat er dann ein Quidditchfeld auf den Anwesens der Malcoms bauen lassen. Mein Vater, da bin ich wirklich stolz drauf, hat mich in der der Zeit persönlich in den dunklen Künsten unterrichtet. Und ich muss sagen das ich wirklich gut geworden sein. Ich beherrsche bereits einige ziemlich gefährlich Angriffszauber und meine Flüche sind auch nicht von schlechten Eltern.

Maria und ich sind in das Alter gekommen, in dem es Zeit war die Zauberschule zu besuchen. Meine Schwester ist nach England zurück gekehrt um Hogwards zu besuchen. Ich wollte in der USA bleiben, in der Nähe meines Vater. Darum habe ich das Hexeninstitut in Salem für mich gewählt. Ich war wirklich glücklich in den USA. Ich hatte meine Freunde in Salem, konnte Quidditch spielen wann immer ich wollte und nach Lust und Laune einkaufen gehen. Es war nicht alles so steif und geregelt wie in London. Nur leider war meine Mutter andere Meinung. Ihr gefiel nicht wie ich mich entwickelte. Ihrer Vorstellung nach sollte ich meine Zeit lieber mit der Perfektion meines Gesellschaftlichen Auftretens verbringen. Und mich darauf vorbereiten eines Tages an der Seite eines Reinblüters zu stehen. Und das ich schwarze Magie lerne war ihr schon immer ein Dorn im Auge. Zwischen meinen Eltern hat es immer öfters Streit wegen meiner Erziehung gegeben.

Mit 15 hatte meine Mutter dann genug und ist mit mir und meinem Bruder nach Deutschland gezogen auf den Hauptwohnsitz der Familie ihrer Mutter, die Schlossanlage Ragna in München. Die Regeln und Verhaltenskodex in deutschen Zweig meiner Familie sind um einiges strenger als in London. Das war wohl auch der Sinn der Sache. So bin dann in Rungholt gelandet. Ich mag die deutsche Kultur und Sprache nicht. Sie ist so ordinär und gewöhnlich. Dieses Land hat einfach kein Niveau. Zumindest habe ich hier noch nichts eindeckt was der Freiheitsstatur oder dem Tower von London gleich kommt. Selbst der Modegeschmack hängt hinter der Zeit zurück. Dafür das ich im Ausland geboren und groß geworden bin ist mein Deutsch sehr gut. Nur manchmal hört man noch meinen Dialekt raus.

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