A: Rungholt: Der Schiffsanleger

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A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Di Okt 11, 2011 4:01 pm

Ein Steg aus Holz führt von der Insel hinaus ins Meer. Wenn Ebbe ist, liegt der Steg bis zu seiner Spitze trocken, so dass Rungholt nur bei Flut mit dem Schiff zu erreichen ist. Dann schwappt das Wasser aber sogar von unten gegen die Planken. Die Wassernixe, das magische Dampfschiff der Schule, legt hier an. Sein Liegeplatz ist allerdings weiter draußen auf dem Meer.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Anjun Baccaracus am Di Okt 11, 2011 9:59 pm

PP: Wassernixe: Unterdeck

Professor Klotterbeck stieß zu der fremden Frau, die beiden sprachen kurz miteinander und verschwanden dann im Pulk der auf das Hauptgebäude zustrebenden Schüler. Ein Mädchen blieb stehen und sah kurz besorgt zwischen Leonard und Anjun hin und her, verschwand aber eilig in der Menge, als Anjun sie bemerkte. Der Junge beachtete jedoch weder das Mädchen, noch ihre tuschenden Freundinnen, sondern beschwor eine warme Decke herauf und bereitete Lara damit einen bequemen Sitz auf einem der Poller. Er legte keinen Wert darauf im Gedränge zum Langhaus zu gehen und Lara sah das ähnlich. Er lächelte sie an und legte ihr die junge Katze in den Schoß, die ungeduldig darauf gedrängt hatte endlich aus dem Korb befreit zu werden. Viele Worte waren nicht nötig zwischen ihnen. Er sah den Glanz in ihren Augen und wußte, dass sie ebenso in seinen lesen konnte, wie sehr er sie liebte.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Di Okt 11, 2011 10:13 pm

pp: A: Wassernixe: Unterdeck

Marlon bemühte sich, sich auf die positiven Dinge um sich herum zu konzentrieren. Endlich Ferien von Cyberians hartem Training, er konnte endlich Freunde wiedersehen, das musste ihn doch alles irgendwie von Norah ablenken können und im Moment schien das auch zu klappen. //Genau, einfach auf durchzug schalten Marlon.// mit einem Lächeln auf den Lippen schleppte er sein Gepäck hinter sich her. Er war hier nicht mehr auf Schloss Sternenbach, wo man ihm alles hinterhertrug und auf irgend eine Weise freute ihn das auch. Zumindest konnte er sich hier in Ruhe selbst anziehen. Nach irgend welchen Freunden suchend, schlenderte der junge Italienerin Richtung Hauptgebäude, ehe er auch schon ein wenig weiter Anjun und Lara unter den Mengen wiederfand.

Er machte sich geradewegs auf dn Weg zu den beiden, doch je näher er kam, desto mehr wurde ihm klar, wie die beiden dort rumturtelten. Immer mehr fühlte es sich an, als würde etwas in sein Herz stechen, sodass er einmal kurz danach greifen musste. //Ist ja wiederlich.....könnte man nicht verbieten, in der Öffentlichkeit derart rumzuturteln...// nach kurzer Überlegung wandte der junge Mondgold seinen Blick ab, als hätte er die beiden gar nicht gesehen und setzte zum Abdrehen an, hoffend, dass die beiden ihn nicht gesehen hatten, oder es ihm wider aller Erwartungen leicht machen würden, einfach wegzugehen. Etwas, womitt er eher weniger rechnete.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Anjun Baccaracus am Mi Okt 12, 2011 9:31 pm

"Marlon!" Anjun rief nicht, doch seine Stimme klang zu klar und laut über den Anleger, um so zu tun, als habe er ihn nicht gehört. Eisblaue Augen, nur in Nuancen dunkler als Marlons, ihr gemeinsames Erbe von der Marnion-Seite wie er von Kysira erfahren hatte, sahen ihn direkt an und brachten ihn schließlich wiederwillig dazu umzukehren. Es wäre nicht sein Stil gewesen vor seinen Freunden zu fliehen.

Anjun, der neben Lara an das Geländer gelehnt stand, versuchte ihn zum lachen zu bringen, in dem er einige lustige Begebenheiten aus den Ferien erzählte, die sie zum großen Teil gemeinsam verbracht hatten. Marlon und er waren gute Freunde geworden. Sie waren es schon in der Schule gewesen, doch nach dem Marlon Kysiras Prüfung bestanden hatte und Cyberian, Anjuns Vater, ihn in seine Lehre genommen. Zusammen mit seinem eigenen Sohn begann er sie in die Lehren der Träger des Sternenlichtes einzuführen und das gemeinsame Training schweißte die beiden Jungen zusammen.

"Wir haben viel erlebt in den Ferien.", sagte Anjun eben. "Marlon und ich haben ein regelrechtes kleines Abenteuer überstanden." Er lachte fröhlich. "Ihr habt sicher davon gehört, dass sehr viel Magie in das Zauberschloss' gebaut wurde und von seinen legendären Räumen und Kellern. Marlon und ich haben uns nach Weihnachten auf einen Streifzug in die unterirdischen Geschosse begeben. Dort geht es tief hinab und man weiß nie wo die Gänge enden. Ein wahres, sich ständig veränderndes Labyrinth. Was glaubt ihr, was wir da entdeckt haben...“
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Mi Okt 12, 2011 9:50 pm

Ein leises, wenn auch etwas genervtes Seufzen entwich Marlons Mund, als er Anjuns Stimme in seinem Rücken vernahm. Er wusste genau, dass Anjun wusste, dass Marlon ihn gehört hatte und jeder Versuch, so zu tun, als hätte er nichts gehört, würde von dem Rothaarigen wohl als Lüge enttarnt werden. Marlon sah sich gezwungen, zu seinen Freunden zu gehen, so wenig er im Moment auch nur irgendjemanden sehen wollte. Apartisch hörte er den Erzählungen Anjuns zu, wie er von ihrem 'kleinen Abenteuer' hinter dem Bann erzählte. MIt aufgesetztem Lächeln setzte Marlon, möglichst freundlich, die Geschichte fort. "Stimmmt ja, da war ja dieser Raum dort. Erst war da nichts von einer Tür oder so zu entdecken, aber dann senkte sich plötzlich der Boden ab und wurde zu einer Art Treppe. ...Ich bin mir gar nicht mehr ganz sicher, wie wir das angestellt haben. Herr Baccaracus meinte später, es hätte daran gelegen, dass wir beide eine Verbindung mit dem Raum hatten."

Langsam und schleichend begann die Begeisterung, die Marlon damals verspürt hatte, wieder in ihm hochzukochen. Noch war sein Lächeln gespielt, doch im Moment waren auch Anjun und Lara nicht mehr am flirten...vielleicht konnte es bald wieder ein echten Lächeln werden, das sein Gesicht zierte. "Auf jeden Fall, in dem Raum lag als erstes jede Menge Papier rum. Alte Stammbäume, Geburtsurkunden, Geschäftsdokumente, Briefe...ach alles Mögliche an Papierkrams. Komischerweise von uns beiden, aber irgendwo sind die alten Familien doch sowieso alle verwandt. Bin sicher, wenn wir gesucht hätten, hätten wir deine Verwandtschaft wohl auch irgendwo gefunden Lara...zumindest dachte ich das damals, aber dann haben wir dieses Tagebuch gefunden. Ein Wunder, dass wir das nicht gleich auf diesem Podest gesehen hatten, aber bei dem Berg an Papier....Auf jeden Fall stand da was ziemlich interessantes drin, nicht wahr Anjun?"
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Anjun Baccaracus am Mi Okt 12, 2011 10:21 pm

„Ihr glaubt nicht von wem diese Aufzeichnungen waren: Von Merlinus Mondgold und Answin Baccaracus!“

Jedes Kind, jedenfalls wenn es eine magische Schule besucht hatte, kannte die beiden Namen. Und natürlich den Namen des dritten im Bunde, Valerius Waldstein. Das legendäre Trio, das gegen den bösen Zauberer Tiefhuser gekämpft und ihn irgendwo in den Tiefen einer Höhle in den Alpen in Stein gebannt hatte.

„Mutter meinte, das sei auch der Grund gewesen, warum sich uns die Tür geöffnet hat. Sie hat all die Zeit darauf gewartet, dass wieder ein Nachkommen von Merlinus und ein Nachkomme von Answin gemeinsam vor die Tür treten.“
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Mi Okt 12, 2011 10:45 pm

Sogar Marlon kannte diese beiden Namen, was bei seiner Unwissenheit wohl was zu heissen hatte. Schillernde Figuren der Deutschen Geschichte und allein die Tatsache, dass sie Sohn und Stiefsohn des berühmten als 'Hexenkaiser' bekannten Rafael Mondgold waren, machten sie mehr als berühmt. Geschweigedenn die taten, die sie selbst vollbracht hatten. "Tja denn wie es der Zufall will, sind die beiden die letzte bekannte Verbindung zwischen unseren Familien durch ihre Mutter, Lavendia Marnion. Aber ich schätze mal, dass das außer mir eh wieder jeder gewusst hat." Ein kleines sarkastisches schmunzeln entwicht dem jungen Mondgold. "Auf jeden Fall stand dort ihre Lebensgeschichte aus dem eigenen Blickwinkel drin. Viele Dinge, die mit dem, was in den Geschichtsbüchern steht, nichtmal zu vergleichen sind. Unglaublich, ja schon fast beleidigend, wie viel man weggelassen hat. Und da gab es ernsthaft noch Leute, die an Lavendias gänzlicher Unschuld zweifelten...."

Ganz zu schweigen davon, wie man die drei Helden darstellte. Das kleine verzogene Gör Merlinius mit verdammt viel Glück, Der arrogante gar perfekte Ritter Answin und ihr exzentrischer, manchmal sogar als ein wenig verrückt dargestellter Freund Valerius. Alles schrecklich übertrieben und nachdem Marlon die Aufzeichnungen gelesen hatte auch vollkommen gelogen. "Naja aber interessanter war dieses Ding, das wir in einer Schatulle oben auf dem Regal gefunden haben...beziehungsweise, dass uns auf den Kopf gefallen ist, nachdem ich eventuell über ein großes Buch gestolpert bin und...ja Anjun es war ein großer Welzer, der da auf dem Boden rumlag und nichts anderes ja?" Schon seit Tagen ging die Duskussion zwischen den beiden, über was Marlon wohl gestolpert war, doch egal, wie die Wirklichkeit wohl ausgesehen hatte, für marlon war dort ein Großes Buch, ja geradezu gigantisch und nichts konnte seine Meinung trüben. //[/i]Wenn du dir das noch lang genug einredest dann erscheint das Buch vielleicht auch irgendwann wirklich....[i]//
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Anjun Baccaracus am Mi Okt 12, 2011 10:58 pm

„Naja, jedenfalls fiel uns diese Schachtel vor die Füße und daraus kullerte ein großer Stein. Jedenfalls sah es so aus wie ein großer Vulkanstein. Wir waren ziemlich enttäuscht. Nach dem was wir gerade gefunden hatten, hätten wir zumindest Merlinus legendären Dolch oder Gold aus den Schätzen Tiefhusers erwartet. Doch als ich den Stein aufhob und damit zu spielen begann...“ Anjun machte eine Spannungspause und sah sie der Reihe nach an. „Der Stein begann auf einmal zu vibrieren. Unter unseren Füßen schwankte der Boden und ein fürchterliches Grollen erfüllte den ganzen Raum. Die Regale wankten und ich konnte sehen, dass sich Marlon nur mühsam auf den Beinen halten konnte. Ein Erdbeben erschütterte den Raum und das seltsamste war, dass ich nur das Vibrieren des Steines fühlte, aber selber nicht betroffen war.“
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Gast am Mi Okt 12, 2011 11:07 pm

pp: A: Wassernixe: Unterdeck

Armin stapfte locker durch die Menge von Schülern, die nun seine neuen Kameraden waren. Er atmete tief durch. Er sah einigen Mädchen hinterher, grinste dabei spitzbübisch. Er wird wohl einer der Ersten sein, die am Hauptgebäude ankommen werden. Er sah zu zwei älteren Frauen, die ebenfalls auf das Schloss zu gingen. Die Eine erkannte er. Es war die Schuldirektorin, Professor Klotterbeck. Armin hatte bis jetzt nur Positives von ihr gehört. Sie war außerdem ein Animagus und konnte sich dadurch in einen Raben verwandeln. Der Junge fragte sich, ob sie von dieser Fähigkeit Gebrauch machte, um ihre Schüler besser im Blick zu behalten...? Wundern würde es ihn nicht. Es warf auf jedenfall ein seltsames Licht auf sie.
Aber seine Aufmerksamkeit lenkte sich dann auf ein Gespräch um, dass eine kleine Gruppe vom Schülern führte. Ihre Blicke galten den vier Reinblültlern, die noch weiter hinten schlenderten. Es war Klatsch. Und Lästern. Abfälliges Reden. Manchmal auch Besorgnis. Es drehte sich um den Gebrauch von schwarzer Magie. Es würde also noch Einiges auf sie zu kommen, dachte sich Armin. Er hatte aber kein schlechtes Gefühl dabei und Mitleid hatte er auch nicht. Es war damals ihre eigene Entscheidung gewesen, sie werden wohl damit klar kommen. Armin hatte jedenfalls keine Probleme damit, diese „schwarze Magie“ hatte ihn immer hin gerettet.

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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Mi Okt 12, 2011 11:22 pm

"Ich hab mich wie im falschen Film gefühlt. Alles um uns herum wackelte und Anjun stand einfach da, als wäre nichts und starrte diesen seltsamen Stein an. Wie aus dem Nichts war ein starkes Erdbeben entstanden und er schien davon nichts mitzubekommen. Inzwischen musste ich die Regale davon abhalten, uns auf den Kopf zu fallen. Ich kam mit meinen zaubern schon fast nicht mehr hinterher und fürchtete, dass mir die Decke auf den Kopf fallen würde, doch plötzlich hörte ich eine Laute stimme in meinem Rücken." Inzwischen hatte marlon seine Probleme schon fast völlig vergessen. Er war völlig hingerissen von der spannenden geschichte. Zwar war er derjenige, der sie erzählte, doch das anderte nichts daran, wie unglaublich das ganze noch immer für ihn war.

"Herr Baccaracus stand plötzlich hinter uns, entriss Anjun mit einem Zauber den Stein und mit ein paar seltsamen Worten brachte er plötzlich wieder Ruhe in das Schloss und das Erdbeben war plötzlich weg. Alles war Still...zumindest solange, bis Anjuns Vater anfing, auf uns einzuschimpfen. Er regte sich schrecklich auf, wie wir nur darauf kommen würden, mit einem so mächtigem Artefakt herumzuspielen und überhaupt, wieso wir einfach allein so tief in das Schloss vordringen könnten. Erst da fanden wir raus, was das Erdbeeben ausgelöst hatte. Das war nämlich unser rothaariger Kumpel hier." er stupste Anjun mit dem ellenbogen von der seite an.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Anjun Baccaracus am Do Okt 13, 2011 9:50 am

"Hmmpf.", machte Anjun. "Wie hätte ich das auch ahnen können. - Aber mein Vater war richtig sauer. Nachdem er uns eine lange Standpauke gehalten hat, mussten wir drei Tage lang Hilfsleistungen für Jasinai Rottmeister bringen, während er sich mit unseren Fundstücken in den Turm einschloss. Zwei Tage mussten wir Weyvern-Klauen zerreiben - und ihr wisst wie hart Weyvern-Klauen sind. Außerdem ist Jasinai Rottmeister sehr streng. Da ist sogar die Dinkelsacksche noch nett. Glaubt mit unser Dunkle Künste-Unterricht ist eine wahre Party gegen Rottmeister und ihre Weyvern-Klauen. Am dritten Tag aber sollten wir Alraunen sammeln gehen. Nicht die gezüchteten Alraunen aus dem Garten, sondern wilde Alraunen! Wir sind stundenlang durch die verschneiten Wälder gelaufen, ohne etwas zu finden. Selbst dort wo sonst manchmal welche zu finden waren, hatten wir Pech. Keine Alraunen. Wir hatten schon den ganzen Tag gesucht und wären ohne unsere magischen Umhänge sicher schon zu Eiszapfen erstarrt,  da kamen wir in der Abenddämmerung an den Rand des Zentraurenwaldes. Nun müsst ihr wissen, dass die Zentauren es gar nicht gerne haben, wenn wir in ihren Wald gehen. Nach menschlicher Betrachtung mag der Wald unser Grundbesitz sein und die Zentauren nur Asyl geniessen, aber sie sehen das ganz anders! Für sie ist es ihr Wald in dem nur ihr Recht gilt. Sie respektieren mich, aber da war ja auch noch Marlon bei mir. Und seit dem Ende der Schlacht in der Lüneburger Heide hatten die Mondgolds keine so freundliche Geschichte mehr mit den Zauberkreaturen."
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Norah Klug am Do Okt 13, 2011 9:03 pm

PP: Wassernixe: Unterdeck

Noch immer war Norah in Gedanken, als sie ins Freie ging. Doch sie konnte nicht leugnen dass die Kälte sie etwas erschlug. Dennoch ging sie isoliert von der Außenwelt etwas aus dem Gedränge heraus. Alle eilten auf die Langhäuser zu, doch darauf hatte Norah auch noch keine Lust. Die ganzen hysterischen Mädels um sich herum zu haben, während sie grad überhaupt nicht gut drauf war, schien ihr wie ein Alptraum. "Es reicht wenn ich das heut Abend hab..."
Also blieb die Kleine etwas verloren auf dem Anlieger stehen.

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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Do Okt 13, 2011 9:08 pm

"Naja ich hatte erhlich gesagt schon ein wenig Panik, als ich nur die Umrisse eines Zentauren gesehen hatte. Wenn man die Kimmkorn Bücher über Harry Potter liest, hört man immerhin nur, wie primitiv und so weiter die sein sollen. Ich war ein wenig geschockt, als ich gesehen habe, wie.....wie drück ich das jetzt aus, ohne das es dumm klingt.....zivilisiert? Nein, das klingt auch dumm, aber ihr wisst schon was ich meine." Marlon packte sich in den Nacken und blickte ein wenig durcheinander drein. "Auf jeden Fall waren sie ganz anders, als in den Büchern beschrieben, aber sie schienen mich absolut nicht zu mögen, was die Situation also nicht unbedingt besser machte. Sie waren sowieso schon ziemlich aufgebracht, dass wir überhaupt in ihrem Wald waren und dann sahen obendrein noch irgendwie alle nur mich ganz böse an und es kam mir vor, als würden ihre Blicke mich durchbohren. Am liebsten wäre ich auf der stelle diappariert, oder hätte irgendeinen Zauber gesprochen, aber ich wollte keinen verletzten, oder kämpfen, bevor ich nicht sicher wusste, was sie denn nun von mir wollten."

"Sie haben mir dann ganz seltsame Fragen gestellt, Über die Schuld meiner Ahnen und was ich in ihrem Wald zu suchen hätte und so ganz komisches Zeug, das ich einfach nicht verstand. Erst nachdem ich ihnen wirklich versichert hatte, dass ich nichts böses von ihnen wollte und das ich eigentlich nur Frieden zwischen uns wollte. Ich habe mich vielleicht ein wenig verplappert, was ich vorher dachte und für einen Moment dachte ich auch, sie würden mich wohl an den nächsten Baum nageln, aber sie schienen mich ganz schnell zu verstehen...im Nachhinein bin ich wirklich ganz froh darüber, wenn ich drüber nachdenke, dass die Kimmkorn Bücher alle gelogen sind. Wie jemand wirklich so arg übertreiben kann, ist mir schleierhaft. Eigentlich sind das richtig nette Wesen und in manchen Belangen wahrscheinlich intelligenter, als viele Zauberer oder Hexen, die ich kenne und sicher 100 mal zivilisierter."
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Anjun Baccaracus am Do Okt 13, 2011 11:04 pm

"Marlon hat zum Glück die richtigen Worte gefunden, denn ich konnte ihm nicht helfen. Sie hatten uns getrennt und bestanden darauf, dass Marlon alleine für sich spricht, während andere mich nach ihm befragten. In der Zeit von Grindelwald haben Mondgolds der Herde wohl arg zugesetzt. Und da Zentauren sehr alt werden, ist das für sie fast wie gestern gewesen. Zum Glück haben sie verstanden, dass Marlon nichts böses will und haben uns schließlich sogar zu einigen Alraunen geführt."
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Do Okt 13, 2011 11:57 pm

"Tzz... hör mir auf mit den Alraunen! Das haben dein Vater und Jasinai mit Absicht eingefädelt. Ich hab nämlich später gelesen, dass wilde Alraunen um diese Jahreszeit überhaupt noch nicht brauchbar für Zaubertränke sind. Wir hätten also nur welche benutzen können, die magisch gepflegt wurden, wie die in euren Gärten und die, die uns die Zentauren gegeben haben.....ich schätze zumindest, dass die magisch gepflegt wurden. Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass der wieder irgendwas geplant hatte." Inzwischen hatte Marlon schon mitbekommen, dass sich Herr Baccaracus scheinbar gern mal einen Spaß daraus machte, vollkommen harmlose Dinge als Vorwand für viel schlimmeres zu nutzen. Immer hatte der Mann einen Hintergedanken im Kopf.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Leonard von Hess am Sa Okt 15, 2011 7:49 pm

Cordelia flatterte aufgebracht in ihrem Käfig. Der Vogel hatte die Nase voll von seinem Reisegefängnis, und das machte die Eule ihrem Besitzer lautstark deutlich. Leon stellte das Gepäck ab, und den Hund bei seinen Sachen, damit Dolgrin schön darauf aufpasste. Sicher war sicher. Da er die Eule jetzt endlich in den Eulenturm bringen konnte, drei Kreuze im Kalender, wollte Leon nicht riskieren das der Hund die Zähne in der Eule hatte, wenn er diese aus dem Käfig ließ. Oder die Eule die Krallen in seinem Haustier, je nach dem wer von beiden die schnelleren Reflexe hat. Auf der Mitte des Weges bemerkte er seine Verfolger. Jasmin und zwei weitere Fünftklässler. Leon drehte sich zu ihnen um und kam den Kindern ein Stück entgegen. „Spielt ihr James Bond und wollt ihr etwas von mir. Nur zu, ich beiße nicht!“ Au fordernd grinste er die Kinder an. Zu putzig die Kleinen!
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Spieler NP (Anita) am Sa Okt 15, 2011 7:55 pm

Das Mädchen blickte verlegen zu dem Jungen auf. „Jetzt mach schon!“, flüstert ihr ihre beste Freundin Anna zu. Während Carly sie regelrecht in die Richtung ihres Idols stieß. Jasmins Gesicht nahm die Farbe einer reifen Tomate an, als Leon sie fragend, mit einem kurzen Seitenblick auf ihre Freundinnen, ansah. Wie peinlich! Carly hinter ihr hörte nicht auf sie zu drängen. „Schon gut. Warum machst das nicht selbst?“, drehte sie sich zu ihrer Klassenkameradin um. „Was selbst?“, fragte der große Junge vor ihr inzwischen sichtlich verwirrt. Jasmin fasste sich ein Herz und rückte endlich raus mit der Sprache, bevor das ganze noch peinlicher wurde. „Also wir denken, ich meine wir machen uns..äh, ja, also. Eigentlich wollten wir dich warnen, der Junge mit den roten Haaren ist böse. Und wenn er dir was tut, dann kannst du gar nicht mehr mit uns kochen. Und habe doch gerade erst gelernt wie man selbstgemachte Tomatensoße macht."
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Leonard von Hess am Sa Okt 15, 2011 7:58 pm

Leon Verwirrung wuchs mit jeder Sekunde die verstrich. Leon setzte das Puzzle zusammen. Zumindest bis zu der Stelle, das es sich bei den Jungen mit den roten Haaren um Anjun handeln musste. Nur das mit dem bösen Magier und der Warnung passte nicht ins Bild. Von was zur Hölle redeten die Kleinen eigentlich. „Jetzt mal ganz langsam. Ihr habt Angst das der Rothaarige Junge mir etwas tun könnte. Und deshalb, seit ihr mir hinter her gelaufen um mich zu warnen.“ Die drei Mädchen nickten stumm. „Und wie genau kommt ihr darauf?“
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Spieler NP (Anita) am Sa Okt 15, 2011 8:02 pm

Die Mädchen sahen sich unsicher an. Vorsichtig inspizierten sie die Umgebung, um ja sicher zu gehen das der Feind nicht mithört. „Also wir waren nicht direkt dabei, aber Carlys Schwester hat gesagt, das der Junge auf dem Schiff schwarze Magie angewendet hat. Mein Bruder hat gemeint, das seine Familie eh so einen komischen Ruf hat, da passt das doch. Und er hat einen schwarzen Raben, wie die bösen Hexen in den Büchern.“ Anna stieß Jasmin von der Seite an und machte sie auf den Umstand aufmerksam, das Hexen schwarze Katzen haben. Woraufhin Jasmin nur entgegnete, „Schwarz ist schwarz. Und meine Großmutter sagt das schwarze Raben ein böses Omen sind. Und Frederic meinte das die Irrlichter sogar Angst vor seiner Magie hatten. Wenn selbst die Bösen die Flucht ergreifen....“
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Leonard von Hess am Sa Okt 15, 2011 8:12 pm

Es folgten weitere Theorien und Gerüchte. Eine phantastischer als die Andere. Die Kinder hatten wirklich einen blühende Phantasie. Es fehlte nur eine neu Interpretation von Hänsel und Gretel. Und das erschreckende daran war, das sich diese Gerüchte schon durch alle Klassenstufen verbreitete hatten. Den Kindern groß und breit zu erklären das alte Magie nichts ist, vor was man Angst haben muss. Sogar nützlich und kann, wie sein Kumpel Anjun bewiesen hatte. Und wenn er so mitbekam wie sein Großvater selbst Weißmagie, die eigentlich nur gutes hervor bringen sollte, zu einer Waffe machte...Es kam eben auf den Benutzer an ob Magie etwas Böses ist. Nicht jetzt. Die Kinder hatten im Moment zu viel Angst davor, um es zu verstehen. „Versprochen Jasmin. Der Junge wird mir ganz bestimmt nichts tun und euch auch nicht.“//Und unbedingt mit Anjun darüber reden. Ist nur fair, wenn er auch weiß, was über ihn herum erzählt wird// „Helft ihr mir die Eule in den Turm zu bringen?“, wechselte Leon das Thema. „...das ist nämlich Cordelias neues Zuhause. Und unterwegs erzählt ihr mir, was ihr tolles in der Ferien erlebt habt.“ Die Kinderaugen strahlten ihn sichtlich erleichtert an. Und es gab ja soviel über die Ferien zu erzählen!


Zuletzt von Leonard von Hess am Sa Okt 15, 2011 9:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Dominic Hohensayn am Sa Okt 15, 2011 8:35 pm

pp: A: Wassernixe: Oberdeck

Dominic schlurfte als einer der Letzten vom Schiff herunter, nachdem er mit seinem Hemdsärmel gekämpft hatte. Der war so hartnäckig verdreht und verknotet gewesen, dass er schon Sorge hatte, nicht mehr rechtzeitig von Bord zu kommen. Glücklicherweise lag das Schiff immer noch am Anleger, es standen sogar noch einige Schüler herum. Dominic zog die Stirn kraus, als er sah, wie Marlon und Anjun abhangen. Reinblütiges, ultrakonservatives Zaubererpack fand doch immer zusammen. Auf Traditionalisten war er dank der schäbigen Behandlung durch eine auf andere Art und Weise konservative und ausgesprochen spießige Traditionalistin nicht gut zu sprechen, da half es auch nichts, dass er ein komisches Gefühl verspürte, als er Marlon ansah. Dass er mit Anjun zusammenstand, sprach Bände. Er hatte ja das ein oder andere gehört, was Anjun während der Irrlichtentführung getan hatte, wenn auch nur andeutungsweise und hinter vorgehaltener Hand. Aber was er da gehört hatte, fügte sich in das Bild von höchst fragwürdiger Moralität in Sachen Zauberei... Um es vorsichtig zu formulieren.
So in Gedanken versunken schlurfte er über den Steg und wäre fast mit einem Mädchen zusammengestoßen, das unschlüssig im Wege stand. "Wer irrlichtert denn hier rum und blockiert den geregelten Gang auf die Insel?" murrte er, aber mehr irritiert und über sich selbst verärgert, weil er vor lauter Grübelei nicht auf den Weg geachtet hatte.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Lara Jenkins am Sa Okt 15, 2011 8:51 pm

„Hört sich spannend an.“ Lara kraulte die kleine Katze, die es vorzog ihre empfindlichen Pfoten, nicht der kalten Erde auszusetzen. Schlicht und einfach zu verwöhnt, um eine gewöhnliche Hauskatze zu sein. „Die Kimmkorn ist eine echte Katastrophe. Selbst meine Tante kann sie nicht ausstehen, nach dem dieses Weib sie in einem Artikel zerrissen hat, weil sie, sie von Anwesen hat werfen lassen. Und Harry Potter ist echt nett. Man kann sich mit ihm klasse unterhalten. Weißt du noch, er, seine bezaubernde Frau und der Zauberminister auf dem Fest, Anjun? Sie waren so herrlich normal.“ Wenn Lara so in Gedanken nachging, was für Persönlichkeiten sie und Leon kennen gelernt hatten, nicht jeder hatte dieses Glück und Lara wusste dieses Umstand zu schätzen. „Und James hat uns echt beeindruckt. Was für ein Wissen dieser Mann besitzt, unglaublich. Aber das war unter Garantie nur halb so spannend, wie bei euch. Und das ihr auf den Trick mit den Alraunen, auch noch rein gefallen seid, unglaublich! Ich sag nur Zaubertränke, äh, Kräuterkunde. Habt ihr in Unterricht geschlafen? “, zog Lara die Jungen auf. Nicht nett, aber es machte einfach zu viel Spaß.
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Gast am Sa Okt 15, 2011 9:21 pm

Es gab eine Person, die es nicht besonders eilig hatte, in das Hauptgebäude zu kommen. Es war ein Typ um die 30, der am Wegesrand an einem Baum angelehnt stand. Er hatte eine qualmende Kippe im Mund und sah sich mit ruhigem Blick um. Weder besonders interessiert, noch besonders gleichgültig. Diese Zigarre wird wohl fürs Erste die Letzte sein, die er rauchen wird. Das war hier nämlich, verständlicherweise, nicht besonders erwünscht. Darüber musste er grinsen, denn in diesem Moment musste er an seine schnatternde Frau denken, die ihn ebenfalls dafür tadelte. Natürlich hörte er nicht auf sie, aber er wusste, dass sie ihm deswegen nicht wirklich böse sein konnte. Er hörte auf halbem Ohr zu, was die vorbei laufenden Schüler so von sich gaben. Natürlich, Gerüchte verbreiteten sich wie ein Lauffeuer. Aber er traute den verwöhnten Bälgern durchaus zu, schwarze Magie an zu wenden. Vor allem in Notsituation. Aber vor Anderen? So risikofreudig hätte er sie nicht eingestuft. Gerüchte reichten nun mal nicht aus. Deswegen war er auch hier. Deswegen hatte ihn das Ministerium geschickt.
Armin schlenderte währenddessen weiter auf das Gebäude zu, bemerkte den Mann durch die Menge hin gar nicht. Er sah nur nebenbei, wie sich Leonard mit einer Gruppe von deutlich jüngeren Schülern unterhielt.

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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Marlon Mondgold am Sa Okt 15, 2011 9:22 pm

"Hmm also ich hatte bis dahin imer gedacht, dass sie in england ne recht seriöse Autorin ist, sonst wären ihre Bücher doch nie so beliebt geworden. Aber die Meinung hab ich spätestens nach meinem Treffen mit den Zentauren wieder geändert. Der trau ich nicht mehr über den Weg. Schätze mal deine Tante hatte wohl gute Gründe, sie vom Anwesen zu werfen. Grauenvoll, dass manche Frauen so zum Übertreiben neigen, und dann regen sie einen auf, verdrehen einem die Wörter im Munde und regen sich dann auch noch auf." Marlon begann sich ein wenig hinein zu steigern, dachte er dabei eigentlich nämlich nicht nur an Rita Kimmkorn "Ähm...naja, was soll man machen...... auf jeden Fall waren unsere Ferien wirklich ziemlich spannend." er seufzte auf. "Wenn auch anstrengend...ich versteh wirklich nicht, wie du das aushaltest mein Freund" er klopfte Anjun mit einem kurzem Zwinkern auf die Schulter.


(OCC: Marlon und Selina beenden dann den Tag auch mal)


Zuletzt von Marlon Mondgold am Do Okt 20, 2011 2:43 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: A: Rungholt: Der Schiffsanleger

Beitrag  Lara Jenkins am Sa Okt 15, 2011 10:18 pm

„Es war nicht gerade langweilig bei uns. Eher lehrreich. Dieser James ist der Geschäftspartners meines Vater. Er und sein Sohn Robin, waren während der Ferien zu Gast. Der Typ ist echt gut. Dank ihm wissen wir jetzt wie feindliche Übernahme funktionieren, Aktien, die Börse, Handel. Ein Crashkurs in globaler Wirtschaft. Dieser James ist ein Finanzgenie.“ Und es war ja so spannend gewesen. Für ihren Cousin, der sowie alles was mit wissen zu tun, wie ein Schwamm auf sog. Lara hat es über sich ergehen lassen, weil ihre werte Tante der Meinung war, das sie das alles wissen muss, wollte sie eines Tages die Geschäfte ihres Vaters führen. „Meine Tante hat die Kimmkorn rausgeschmissen, weil die Frau sich absolut daneben benommen hat. Erst ist diese Rita ohne Voranmeldung auf dem Manor aufgetaucht. Dann hat sie ihr meiner unverschämte Fragen gestellt, während ihre Feder alles komplett in einem andern Kontext nieder geschrieben hat. Cornelia hat sie dann höflich gebeten das Anwesen zu verlassen und dieses Frau hat auf ihrer Pressefreiheit verharrt. Der Rest ist Geschichte. Und dem entsprechend ist auch der Artikel ausgefallen. Und nein Marlon, das ist keine seriöse Reporterin, war sie nie.“
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