A: Wassernixe: Oberdeck

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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Coco Flieder am Di Sep 20, 2011 12:54 am

Coco atmete die kalte Luft ein und bekam so langsam wieder einen kühlen Kopf und klare Gedanken. Sie hatte gehofft, Anjun so schnell nicht über den Weg laufen zu müssen, aber Rungholt war wohl doch kleiner als man dachte. Jetzt im Nachhinein war die Begegnung ihr sogar ein wenig peinlich, vor allem, da sie vor Ben und Armin stattgefunden hatte. Was sollten die zwei nun wohl von ihr denken? Dabei wollte sie eben keine Szene machen, aber nachdem sie über die Winterferien zur Ruhe gekommen war und Anjun eigentlich ganz aus ihren Gedanken gestrichen hatte, erschreckte sie es nun, wie heftig sie auf ihn reagierte. Das war nicht gut.

Cocos Blick fiel auf Ben, der das ganze anscheinend einfach abgetan hatte. Im Moment stand er da und winkte seiner Familie zu, als wäre nichts passiert. Die Rothaarige starrte in die Ferne, wo sie die Insel vermutete. „Du bist erst seit einen halben Jahr auf der Schule, oder? Erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht.", meinte Coco. Dann klopfte sie Ben freundschaftlich auf die Schulter. "Ich muss mal kurz wohin.", zwinkerte sie und machte sich auf den Weg, unters Deck.

tbc: A: Wassernixe: Toiletten


Zuletzt von Coco Flieder am Do Sep 22, 2011 9:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Marlon Mondgold am Di Sep 20, 2011 1:19 pm

"Ich bin aber einfach nicht wie Leon in solchen Dingen Lara. Der macht sich keine Gedanken um sowas, wahrscheinlich checkt der nichtmal, dass Selina ihn die ganze Zeit anmacht, also denkt er auch ich weiter drüber nach, was wäre, wenn das wirklich was ernstes sein würde. Ich aber schon! Ich hatte sogar schon MUggelfreundinnen, aber da hätte ich nie gedacht, dass jemals was ernstes daraus werden würde, aber bei Norah ist das leider der Fall und sie hat genauso gedacht! Und jetzt stell dir mal vor, es würde soweit kommen und ich würde meinem Großvater eine Halbblüterin nach Sternenbach bringen. Du weisst genau, was bei uns mit Blutsverrätern passiert!" langsam aber sicher wurde Marlon immer Lauter. Es rbachte ihn zum kochen, darüber nachzudenken, dass er sich in jemanden verliebt hatte, mit dem er niemals im Leben eine Zukunft haben konnte.

"Du willst wissen, was ich gemacht habe? Es ist genau das, was ich nicht gemacht habe! Norah wollte wissen, was meine dazu sagen würde und als sie mitbekommen hatte, dass ich einfach zuv eil Angst vor meiner Familie habe, um es ihnen zu sagen, ist sie einfach abgehauen! Sie erwartet von mir, dass ich zu ihr stehe und mich nicht schäme, aber sie hat eben keine Ahnung, dass es nicht die Scham ist, sondern dass es noch ganz andere Dinge für mich bedeutet, wenn ich meiner Familie von ihr erzählen würde, und du weisst, wovon ich rede!" Jeder wusste es. Niemand sprach offen darüber, keiner hatte je Beweise gefunden, doch ganz Deutschland kannte die Gerüchte über die Morde innerhalb der Familie. Dass sie die Familienehre auch mit Blut schützen würden. "Es ist besser für mich und auch für sie, wenn ich mich einfach damit abfinde. Bleib ich halt allein und lass mir irgend ne Reinblüterin an den hals hängen."
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Lara Jenkins am Di Sep 20, 2011 8:53 pm

„Fangen wir am besten damit an, das du ein wenig leiser redest, außer du hast vor, das ganze Deck zu unterhalten.“ Sie selbst lehnte sich an die Reling und kämpfte gegen den Drang, diese Diskussion einfach zu beenden. Ihm lieb und brav zustimmen, wie er es erwartet, aber damit wäre ihrem Freund auch nicht geholfen. „Ich verstehe, du hast dich ernsthaft in sie verliebt. Und das Mädchen damit vergrault, das du sie ungewollt hast glauben lassen, das sie nicht genug für dich ist.“ Lara hätte noch gerne ein 'reife Leistung' dran gehängt, aber Marlon war sich dessen sicher schon selbst bewusst. „Entweder du schaffst es ihr klar zu machen, das du sie wirklich liebst, aber unmöglich deinen Eltern von ihr erzählen kannst. //und das etwas geschickter,diplomatischer und sensibler als beim ersten Versuch//

Nachdenklich starrte sie aufs die Wellen, die an die Schiffswände schlugen. „Oder du lässt es einfach sein. Ihr werdet euch für die nächsten zweieinhalb Jahre fast täglich über den Weg laufen. Wollt ihr euch an schweigen oder den Raum verlassen? Und was wenn sie mit jemanden anderen flirtet, kannst du dabei einfach zu sehen? So einfach und simpel funktioniert das mit dem einfach abfinden nicht. Glaubst du ihr leidet weniger, nur weil du der Meinung bist, das es gut so ist. Die Frage ist, was willst du Marlon Mondgold?“ Lara kam sich langsam vor wie ihr Cousin. Vermutlich wäre der sogar besser mit der Situation fertig geworden, als sie gerade selbst. Freundlich lächelnd sah sie ihn an und wechselte in einen Plauderton. „Die Kleine hat doch bestimmt auch einen Namen?“
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Marlon Mondgold am Di Sep 20, 2011 9:28 pm

Marlon verschrenkte die Arme auf der Reling und legte seinen Kopf darauf ab, wärend er Lara zuhörte, verlor sich dabei im Spiel der Wellen. So oder so, das zwischen ihnen hätte im Endeffekt keine Zukunft, egal welche der beiden Alternativen von Lara er nutzte. "Egal, ob ich es ihr verständlich machen kann, oder nicht....glaubst du ernsthaft sie tut sich das trotz aller Liebe an? Eine Beziehung in der dunklen Ecke, ohne eine Aussicht darauf, dass es sich irgendwann doch lohnen könnte und wir ein Happy End haben könnten? Erst einen auf die liebe heimliche Freundin machen und dann eventuell zusehen, wie ich trotzdem irgendeine Reinblüterin heiraten muss, weil ich sie nicht öffentloich lieben darf? Kann ich ihr denn sowas antun? .... Würde sie sowas mitmachen? ....Es wäre so vie leichter, wenn man ihre Eltern einfach in Reinblüter verwandeln könnte....ich glaube sogar, es müsste nur ihr Vater sein...ihre Mutter ist immerhin eine Hexe..."

"Abgesehen davon, wie soll ich ihr das denn sagen? Hör zu, ich liebe dich über alles, aber wenn wir zusammen sein würden, würde meine Familie mich umbringen und dich höchstwahrscheinlich auch? Ach und so ganz nebenbei, allein dass ich dir das gesagt habe, wäre schon ein Grund für sie, uns um die Ecke zu bringen?.....ich glaube nicht, dass das viel ändern würde Lara....das hätte sie allerhöchstens ganz abgesehen von tierischer Wut auch noch Panik, wie die meisten Menschen....." etwas irritiert nahm Marlon dann wahr, wie Lara urplötzlich vom ernsten Tonfall abwich und anfing, ihn auszufragen, fast schon, als hätte sie ihm wiedermal nicht zugehört. "Ihr Name ist Norah....ich bin nicht sicher, ob du sie kennst, sie ist im gleichen Jahrgang, wie unsere Rasende Reporterin, die im Moment wahrscheinlich irgendwo mit deinem Cousin rummacht..."
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Lara Jenkins am Di Sep 20, 2011 10:21 pm

„Herje, musst du mich daran erinnern.“, lachte Lara. „Nicht, das ich mich nicht für Leon freue. Es ist toll ihn so happy zu sehen. Aber seinetwegen muss ich, gezwungener weise nett, zu dieses Selina sein.“ Das Mädchen verdrehte genervt die Augen. Genauso gut hätte man auch von ihr verlangen können, lebende Insekten zu essen. „Aber sollte dieses Weib ihm schaden, bekommt sie es mit mir zu tun.“ Lara kramte aus ihrer Tasche ein Stück Schokolade und teile es solidarisch mit Marlon. Dunkle Schokolade, viel zu bitter nach ihrem Geschmack, aber Hauptsache Schokolade. Jetzt wo Marlon, nach einer lauten Diskussion, sein Problem offen ausgesprochen hatte, mit allen Aspekten, konnte sie ruhigen Gewissens einen ruhigeren Tonfall anschlagen. Helfen konnte sie ihm nicht, alles hing alleine von ihm ab. Aber es tat schon gut, wenn man die Dinge offen aussprach, anstatt wie ein Schluck Wasser in der Kurve zu hängen.

„Denk einfach mal drüber nach. Wer sagt, das du ihr die volle Wahrheit über deine Familie erzählen musst. Vielleicht redest du mal bei Gelegenheit mit meinem Cousin. Ich weiß ihr seid nicht die besten Freunde, aber mit Menschen richtig umgehen. Die Nummer hat er drauf. Aber werf mich für den Rat bloß nicht über die Reling.“ Gespielt panisch starrte sie das Wasser an. Die Temperatur musste eisig sein, ehe sie ihn angrinste. „Was am Ende, du auch immer machst, du wirst am Ende schon das richtige tun. Aber Norah ist ein sehr schöner Name, passt zu ihr bei dem Niedlichkeitsfaktor.“
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Marlon Mondgold am Sa Sep 24, 2011 2:14 pm

"Egal, wie ich es ihr sage, im Endeffekt ist es jetzt wahrscheunlich aus. Allerhöchstens ist sie dann nicht mehr sauer auf mich, aber das Endergebniss bleibt gleich." Marlon stutzte, ala Lara ihm sagre, er solle sich mit Leon unterhalten. Mit Leon konnte sich Marlon einfach nicht vergleichen. Sie waren Tag und Nacht. Würde sowas überhaupt gutgehen? "Tzz... der würde mir doch eh nur sagen, ich solle die Regeln vergessen und sie mir krallen. Das würde zu Leon passen. Ihn interessiert sowas nicht besonders. Er ist doch immer der, der sich über alles hinwegsetzt, seinen eigenen Kopf hat. So bin ich nicht.....so kann ich nicht sein.....es steht zu viel auf dem Spiel....." Marlon sah auf den Boden. Vielleicht fehlte ihm auch einfach nur der Mut? Leon war mutig genug, auf alle Regeln zu pfeifen....für einen Sekundenbruchteil, war Marlon ein wenig neidisch, dann schüttelte er sich durch.

//Was soll das werden? Bin ich hier ersthaft neidisch auf den? Das ist ja wohl jetzt der Endpunkt oder?// Bei allem Respekt, aber beste Freunde würden sie wohl nie werden und Marlon würde sich wohl eher die Zunge rausschneiden, als zuzugeben, dass Leon ihm in irgendwas überlegen war. "Ja...sie ist einfach klasse.....wer brauch eine Reinblüterin, wenn es sie gibt.....niemand würde den Unterschied merken.....sie blendet zu sehr..." Marlon blickte nun verträumt auf und ein leichtes Lächeln breitete sich über seine Züge aus. Es freute ihn, an sie zu denken, doch dann war immer dieser Schmerz, der nachzog....
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Lara Jenkins am So Sep 25, 2011 10:09 pm

Mehr als das konnte sie nicht tun. Es war gut zu sehen das ihr guter Freund, sich jetzt zumindest nicht mehr wie ein Haufen Elend hinter Fässern versteckte. Marlon brauchte jetzt nur etwas Zeit für sich, um über alles nachdenken. Und wenn sie ihn so verträumt an Reling stehen sah, wenn er schon nicht mit ihr sein konnte, ein wenig an seine Traumfrau zu denken. Lara bekam Hunger, etwas Suesses wäre jetzt nicht schlecht. Kurz überlegte sie, ob sie Marlon nicht doch mit runter schleifen sollte, aber dort war sicher irgendwo Norah. Darum ließ es bei einem, „Ich geh runter zum Kiosk, du kannst ja nach kommen, wenn du willst.“

tbc: A: Wassernixe: Unterdeck
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Marlon Mondgold am Mo Okt 10, 2011 8:46 pm

Noch eine ganze Weile stand Marlon auf dem deck, versuchte sich andere Gedanken zu machen. Erst hatte er die großen Kopfhörer aufgesetzt und versucht, sich mit Musik ein wenig aufzumuntern, doch wie durch Zauberhand schien jedes zweite Lied eine Herzschmerzballade zu sein und selbst, wenn er mal ein schnelleres Lieb erwischte, handelte der Text in irgend einer Form von Liebesgetue. Zwar auf Englisch, aber nach all den jahren Schule, in denene man die Sprache lernte, übersetzte sich das schon fast automatisch in seinem Kopf. //Ist mir vorher nie aufgefallen, dass wirklich jedes verdammte Scheisslied von Liebe handeln muss. Was ist los mit der Musikindustrie???!!!// Er packte die Köpfhörer wieder weg und starrte weiter auf das Meer, als ihm plötzlich etwas ins Auge fiel. "Komisch...was ist das denn? Das bewegt sich....ein Wal? Nee so sieht das nicht aus und ich bin mir nichtmal sicher, ob's hier überhaupt welche gibt....je genauer er hinsah, desto näher schien dieses Etwas zu kommen.

"Madonna mia è und drago! Ich kann's gar nicht fassen! Ich sehe tatsächlich einen vor meiner Nase!! Und ich hab keine Kamera dabei! Mist...." Wie gebannt beobachtete Marlon das Tier, machte sich nebenbei Gedanken, ob es wohl gefährlich wäre.....doch sie waren hier auf einem Schulschiff und nach dem Vorfall vor den Ferien hatte man die Sicherheitsmaßnahmen sicher verstärkt. Allein wenn er daran dachte, was da los gewesen war, als seine Großeltern am nächsten Tag gekommen waren, um ihn abzuholen. Professor Klotterbeck hatte einem richtig Leid tun können und dann war sein Großvater auch noch einer von denen gewesen, die Klage gegen die Schule erhoben hatten....einfach peinlich. Weiter starrte der Braunhaarige auf den Drachen. einfach unfassbar, obwohl er ein Zauberer war, doch er hatte sich nie vorstellen können, wirklich mal einen leibhaftogen Drachen zu sehen. Für einene Moment war Norah wie vergessen...oder zumindest ein wenig von Drachen verdeckt. "Ich muss das den anderen sagen!" schnell rannte Marlon Richtung Treppe.


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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Dominic Hohensayn am Sa Okt 15, 2011 8:28 pm

Die Überfahrt näherte sich ihrem Ende, Dominic und Clue hatten die restliche Zeit schweigend verbracht, was Dominic ganz angenehm fand. Einfach hier am Oberdeck zu sitzen, warm eingepackt die frische Seeluft um die Nase gepustet bekommen, still und allein, aber nicht einsam, weil Clue ja da war. Wenn er hätte weiterreden wollen, hätte er die Gelegenheit dazu gehabt. Für Dominic war das eine vollkommen neue Erfahrung, denn so hatte er die Dinge noch nie gesehen. Für ihn hatte bislang immer festgestanden, dass Einsamkeit eine Begleiterscheinung des Umstandes war, allein sein zu wollen und seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Er hatte zwar Ausnahmen erlebt - eine Ausnahme genau genommen - aber sie für diejenige Ausnahme gehalten, die die Regel bestätigte. Jetzt wo Rungholt in Sicht kam, spürte er den nagenden Zweifel, ob er seine Weltsicht nicht zumindest ein wenig revidieren müsste.
"Ich muss mich noch umziehen... Wir sehen uns irgendwann auf der Insel" verabschiedete sich Dominic von Clue und verschwand.

tbc: A: Rungholt: Der Schiffsanleger
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Re: A: Wassernixe: Oberdeck

Beitrag  Clue Zandor am So Okt 16, 2011 10:52 pm

Clue nickte, als Dominic sich verabschiedete. Er hatte nicht reden wollen. Es machte doch sowieso keinen Sinn. Wie hätte er Dominic von seinen Problemen erzählen können, wenn Dominic die ganzen Hintergründe nicht kannte? Das ganze Wissen, das man brauchte, um Clues Geschichte zu verstehen.. Clue konnte Dominic noch nichts davon erzählen. Und immer nur in Andeutungen sprechen, das ging auch nicht. Dadurch würde er es sich mit Dominic vielleicht verscherzen.

Nachdenklich blickte er dem Elwetritschen hinterher, als er verschwand, um sich umzuziehen. Sie waren fast auf der Insel angekommen, es war nicht mehr weit, bis der Alltag einkehrte. Eigentlich hatte Clue nicht vor, den Tag mit vielen anderen Schülern zu verbringen. Wahrscheinlich würde er sich einfach zurückziehen. Irgendwo verkriechen, wo er alleine sein konnte.
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