13. Andere Tiere bei Meo zu Hause

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13. Andere Tiere bei Meo zu Hause

Beitrag  Meo Vonn am Fr Mai 28, 2010 7:43 pm

Awell

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Awell ist ein Tamaskan. Diese Hunderasse kommt aus Finland und wird mit dem Ziel gezüchtet einem Wolf so ähnlich wie möglich zu sehen, ohne dabei die guten Eigenschaften eines Wolfhundes zu verlieren. Awells Wiederristhöhe beträgt 71 cm und sie ist 43 kg schwer. Sie ist sehr freundlich und kommt einem immer mit wedeldem Schwanz entgegen.


Flacks

http://www.tierschutz-kreuzlingen.ch/TSK/public_html/Tierschutzverein%20Kreuzlingen-Dateien/Bilder/Fotos%20Tierheim/FuchsbabyLangrickenbach350.jpg

Mo streckte sich noch einmal in seinem Bett bevor er auf stand. Nachdem er sich komplett angezogen hatte, schaute er aus dem Fenster: Es versprach ein wunderschöner Wintertag zu werden. Er stieg hinunter in die Küche wo Awell schon Schwanzschlagend auf ihn wartete. Mo gab ihr etwas zu essen und machte sich einen Kaffee fertig, er dachte in letzter Zeit oft an Meo, sie war schließlich das erste Jahr auf Rungholt, ob alles gut war? Nach ein Paar Minuten des grübelns stubste Awell ihm in die Wade. "Ist ja gut! Okay, komm Sakura und Keks haben bestimmt Hunger." flüsterte er der treuen Hündin zu. Der braunhaarige Mann verließ das Haus und machte sich mit Awell auf den Weg zum Stall. Nach ein Paar Metern wurde Awell unruhig, sie schaute oft zu Mo, als würde sie fragen wollen Darf ich bitte kurz weg, bitte. Mo seuftzte und bedeutete Awell mit einem Nicken, das sie frei war zu tuen was sie wollte. Die Wolfsähnlichehündin preschte los und Mo folgte ihr. Awell führte ihn zu einem kleinem, fast verhungertem Fuchsbaby. Mo hab das kleine Ding auf und machte sich so schnell wie möglich auf zurück zum Haus. Im Haus bereitete Mo eine warme Kissenburg vor, in die er das kleine Füchschen legte. Er sah Awell an und fragte: "Willst du ihn säugen? Dein Wurf war doch tot und das war ja erst gestern." Die Hündin schien zu verstehen, vieleicht aber hatte sie ihn schon vorher als ihren Sohn akzeptiert. Sie legte sich neben ihn und ließ ihn saugen.
Zeitsprung:
Meo kam wie jeden Tag in den Ferien vom reiten nach Hause. Mo war noch im Stall geblieben um auszumisten. Sie schloss die Tür auf und stolperte fast über Flacks, der kleine Rabauke war eigentlich gar nicht mehr klein, er war jetzt schon fast ein ausgewachsener Fuchs. Aber er war ja auch schon 2 Jahre bei ihnen. Meo versuchte sich vorzustellen was Flacks diesmal angestellt hatte. Das kleine Mädchen ging in die Küche und sah sofort was Flacks diesmal gemacht hatte. Der Sack mit dem Mehl war aufgerissen und jetzt staubte alles auf den Boden. Schnell machte Meo sich an die Arbeit und als sie fertig war kam der Fuchs angetrabt und schmiegte sich an Meo.


Pucks


http://www.rattenplatz.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=4264&g2_serialNumber=2

Meo sah auf den Wecker, 19.30 Uhr. Um 22.00 Uhr wollte Jenna ankommen. Meo wusste nichts mit sich anzufangen, Mo musste noch etwas für seine Arbeit erledigen und die Tiere machten gerade alle ein Nickerchen. Meo stand auf und holte sich ein Buch. Mit dem Buch in der Hand setzte sie sich auf das Bett vondem sie den ganzen Hof überschauen konnte. Noch reichte das Sonnenlicht um zu lesen. Das kleine Mädchen saß auf ihrem Bett und laß, bis sie von einem sehr leisen Geräusch aufgeschreckt wurde. Sie schaute sich um und suchte die Ursache dieses Geräuschs. Und nach einer Weile des herrumstarrens entdeckte sie eine schwarz-weiße Ratte. Das rothaarige Mädchen streckte einen Arm aus um die kleine Ratte zu berühren, die wich jedoch geschickt aus und starte Meo weiterhin an. Meo ließ ihre Hand sehr schnell vorschnellen und fesselte die Ratte mit ihren Fingern. Die Ratte versuchte nicht zu entkommen oder sich zu winden, damit Meo losließ. Sie starrte das kleine Mädchen nur an. Meo stellte sich hin und ging mit der Ratte in der Hand in die Küche. sie holter einen Hundenapf heraus und löffelte Hundefutter in den Behälter. Sie wusste nicht was Ratten aßen, aber Hundefutter? Meo zuckte mit den Schultern und setzte die Ratte in den Hundenapf. Und, zu Meos Erstaunen, fang Pucks -so hatte Meo die Ratte nähmlich getauft- an zu fressen. Danach sah die Ratte Meo dankend an.


Monfo


http://www.naturephoto-cz.com/photos/others/otter-7529.jpg

Ein wunderschöner Sommerferientag begann und Meo schlug die Augen auf. Einen Moment dachte Meo das sie noch auf Rungholt wäre, aber in Rungholt schlief sie ja nicht unter einem Fenter, also konnte auf Rungholt auch die Sonnenscheinen nicht ihr Gesicht streicheln. Meo streckte sich noch einmal und stand dann auf. Sie zog sich an und wusch sich, danach ging das kleine Mädchen mit den verwuschelten Haaren in die Küche um sich eine Limonade einzuschenken. Nachdem sie getrunken hatte ging sie zum Fluss der in der Nähe plätscherte. Meo hatte sich eine Decke, etwas zu trinken und zu essen, 2 Handtücher und ein Buch mitgebracht. Sie setzte sich an den Rand des Flusses, da wo eine alte schattenspendende Blutbuche stand, und breitete sich die Decke aus. Nachdem sie gegessen hatte legte Meo sich hin und schlief ein. Meo wurde durch Mos Anwesenheit geweckt. Mit einem Grinsen auf den Lippen fragte sie: "Kommst du mit schwimmen? Deine Badehose liegt in der Tasche." Meo hörte wie Mo aufstand und sich umzog. Meo lag noch auf der Decke als ihr ein Schwall Wasser entgegen kam. "Ihhh, man, Mo!" grinste Meo. Sie zog sich das nasse Kleid über den Kopf und rannte dann in den Fluss. Kurz vor dem Fluss stopte sie und fragte mit zitteriger, tränenerstikter Stimme: "Mo, was ist das?" Vor ihr lag ein zerfleister Otter. Mo kam zu Meo gerannt und schloss sie in seine Arme, er fing an ihren Kopf zu streicheln. "Geh rein, kuschel mit Awell und Gwinn, oder geh in den Stall un miste Sakuras Box aus." befahl Mo. Meo traute sich nicht zu wiedersprechen und ging in den Stall. Nach gefühlten 5 Stunden kam Mo in den Stall. Er trug etwas im Arm. Meo interresierte es nicht. Was wenn es ein Weibchen gewesen ist, was passiert dann mit ihren Kindern, wenn Mo sie nicht findet? Meos Gedanken wurden durch eine Schnauze die ihr Gesicht berührte gestört. Meo sah auf und sah sich Auge in Auge mit einem Otter. Er gab ein Geräusch von sich das sich wie Monf anhörte. Fragend schaute Meo zu Mo. "Er war höchstwarscheinlich ein Sohn von ihr, ein Nachzügler. Er ist zu jung um zu jagen."sagte er mit einem Schulterzucken. Meo antwortete nur: "Monfo wird es bei und bestimmt gut gehen."
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