Lehrer (Arithmantik): Harribald Teebaum

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Lehrer (Arithmantik): Harribald Teebaum

Beitrag  Harribald Teebaum am Di Jan 20, 2009 12:49 am

Name: Harribald Teebaum
Geburtsdatum: 06.06. (39 Jahre)
Geburtsort: Hamburg

Lehrfach: Arithmantik
Zauberstab: Kastanie, Feuerpferd-Haar, 17 cm

Vater: Hagen Gundahar Teebaum (verstorben)
Mutter: Gundula Teebaum, geb. Schwarzschiefer (verstorben im Rheinfels-Hochsicherheitsgefängnis bei Heidelberg)
Geschwister: Kleiber Teebaum (44 Jahre), Häftling im Rheinfels-Hochsicherheitsgefängnis
Ehepartner: keinen
Kinder: keine

Aussehen: Harribald Teebaum ist ein etwas blasser junger Mann mit meist etwas zerzausten kurzen braunen Haaren. Er hat braune, ins Schwarze tendierende Augen, mit einem kühlen Blick. Harribald Teebaum ist mittelgroß und schlank. Seine Lieblingsfarbe - seinen Roben nach zu urteilen - muss grau sein.

Eigenschaften: Magister Teebaum ist ein ruhiger Mann, der jedoch überaus nervös wirkt, wenn man ihn anspricht. Er wirkt sehr in sich verschlossen und stets in Gedanken. Angeblich hat ihn noch nie ein Schüler lächeln gesehen. Sein Unterricht ist sehr zielstrebig angelegt. Er erklärt Dinge grundsätzlich nur einmal und legt einen überaus großen Wert auf Sauberkeit und Ordnung. Er gibt Noten auf die Heftführung.

Harribald Teebaums Leben scheinen die Zahlen zu sein. Für etwas anderes scheint er keine Verwendung zu kennen. Manchmal sieht man ihn in der Bibliothek über langen Rechnungen sitzen.

Lebenslauf: Die Familie Teebaum gilt in Hamburg zu den alteingesessenen Familien. Es gab vermehrt Gerüchte, dass sie Anhänger Grindelwalds waren, aber man konnte ihnen nie etwas nachweisen. Erst als eine Welle von Gewalttaten gegen Aurors und ihre Familien ganz Europa überrollte, wurden Harribald Teebaums Eltern und sein älterer Bruder auf frischer Tat bei einem Auror in Moorfleet gestellt. Teebaums Vater starb dabei. Seine Mutter und sein Bruder (damals gerade 17) wurden zu lebenslanger Haft im Rheinfels-Hochsicherheitsgefängnis bei Heidelberg verurteilt, das als härtestes Zauberer-Gefängnis in Deutschland gilt. Seine Mutter starb dort im Alter von 64 Jahren. Harribald Teebaum konnten im Zuge der Ermittlungen (er war damals 12 Jahre alt) keine Verbindungen zu dem Verbrechen nachgewiesen werden. Er wuchs bei seinem Onkel Salazar Schwarzschiefer in Hamburg auf.

Harribald Teebaum besuchte zwei Jahre die Rungholt Akademie und wechselte auf Wunsch seines Onkels dann auf das Jungeninternat Gemsenkluft in den Alpen. Sein Arithmetiklehrer entdeckte die Begabungen des Jungen für sein Fach. Harribald Teebaum erhielt ein Stipendium für das Insitute Aritmetique in Paris, wo er studierte. Harribald Teebaum schrieb in Paris auch seine Abschlussarbeit und arbeitete für drei Jahre in Chicago an einem Forschungsprojekt. Nach einem Streit unter Fachkollegen kehrte Magister Teebaum unvermittelt nach Deutschland zurück und bewarb sich bereits am nächsten Tag als Arithmetik-Lehrer auf Rungholt.

Harribald Teebaum arbeitet zur Zeit an einer Art magischem Computer, der ihm bei komplizierten Berechnungen helfen soll.
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Harribald Teebaum

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