Langhaus: Nachtkrabs - Zimmer (Mädchen/8. Klasse)

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Langhaus: Nachtkrabs - Zimmer (Mädchen/8. Klasse)

Beitrag  Sevda Ersoy am Di Feb 04, 2014 2:27 am

Jede Jahrgangsstufe hat ein eigenes Zimmer mit Betten, Truhen und einem Tisch in der Raummitte. Jeder Raum besitzt ein Fenster mit Blick in Richtung Insel und eine Tür zum Gang, der die Zimmer verbindet und am Gruppenraum endet. Die Schüler der zwölften Klasse wohnen direkt angrenzend an den Gruppenraum und müssen sicherstellen, dass die Nachtruhe eingehalten wird. Die anderen Zimmer folgen in numerischer Reihenfolge. Die Fünftklässler wohnen somit am Ende des Ganges.

Bei bis zu vier Schülern gibt es für jeden Schüler ein Himmelbett (zwei links und zwei rechts) mit schweren Vorhängen, die man über Nacht zuziehen kann. Die Wand dahinter kann jeder Schüler dekorieren wie er möchte. Bei mehr als vier Schülern stehen Etagenbetten in den Zimmern, die ebenfalls Vorhänge besitzen. Für Kinder aus Muggelhaushalten stehen Schultruhen bereit, in welche sie ihre Sachen einräumen können. Für die jüngeren Schüler ist ab 20.00 Uhr Bettruhe. Die Tutoren kommen dann kurz vorbei, schauen nach dem Rechten und ziehen die schweren roten Vorhänge mit den goldenen Kordeln zu.

In diesem Zimmer wohnen:
Sevda Ersoy
(Josefine van Frey)

Persönliche Dekoration im Zimmer:
Sevdas Reich - Sehr schlicht gehalten. Über ihrem Bett hängt ein Familienfoto, ein sich bewegendes Postkartengemälde von einem Einhorn und ein magisches Foto von ihr selbst und Tethys im Tritscharium, das einmal im Magizoologischen Zirkel aufgenommen wurde. Über ihrem Bett hängt am Kopfteil ein Traumfänger aus dem Wahrsagenunterricht und unter ihrem Bett steht ihre Briefkiste.
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Re: Langhaus: Nachtkrabs - Zimmer (Mädchen/8. Klasse)

Beitrag  Sevda Ersoy am Di Feb 04, 2014 5:07 pm

pp: heutiger Spielstart

Sevda hatte eigentlich bis um Mitternacht aufbleiben wollen, um gleich das Päckchen ihres Vaters öffnen zu können, war aber irgendwann eingeschlafen. Als sie an diesem Morgen aufwachte, lag das Päckchen neben ihr auf dem Kopfkissen, wo sie es am Abend hingelegt hatte.

Es dämmerte ihr erst langsam, was das Päckchen war und was heute für ein Tag war, aber als sie es begriff, warf sie sofort ihre Bettdecke zurück, rappelte sich auf und griff nach dem kleinen Geschenk. Schon am Abend zu vor hatte sie es Ewigkeiten lang in ihrer Hand abgewogen, es geschüttelt und alles mögliche versucht, um schon vorher zu erraten, was darin war, aber sie hatte nicht den blassesten Schimmer.

Als sie jetzt sorgsam das Geschenkpapier öffnete, und darunter ein durchsichtiges Döschen mit den schönsten goldenen Ohrringen, die sie jemals gesehen hatte, zum Vorschein kam, stieß sie erst einmal ein entzücktes Quietschen aus. Vorsichtig nahm sie die Ohrringe aus der Watte, in der sie lagen, und betrachtete sie aus der Nähe. Es waren sehr schlichte Ohrringe, auf deren goldener Platte kleine florale Muster zu sehen waren - sie hätten von einem Bazar aus Tausendundeiner Nacht sein können, so wunderschön waren sie.

Sofort machte Sevda sich auf den Weg zum Waschraum und zog sich an, bevor sie noch vor dem Frühstück in die Eulerei rannte, um ihrem Vater ihren Dank zu schicken.

tbc: Hauptgebäude: Speisesaal (EG)
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