Rungholt: Geräte-Haus

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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Lenila am Do Jan 16, 2014 10:53 pm

"Tut mir leid." Simon bemerkte, dass er wieder eines ihrer "Keywords" gefunden hatte. Welches war es gewesen? Muggelkunde? Anjun? Muggelkleidung? Oder hatte sie irgendeine seiner Aussagen verschreckt. Dass er eher in der Zaubererwelt lebte? Oder schämte sie sich vielleicht doch ihrer Abstammung? "Habe ich irgendwas Falsches gesagt? Ich weiß, Muggel sind für viele Zauberer eine Art Menschen zweiter Klasse und Muggelgeborene sehen sie als minderwertige Zauberer an. Aber das siehst Du doch nicht so, oder? Du bist zur Hälfte Muggelgeborene." War das ihr Problem? Dann hatte sie ein riesiges Problem. Wer sich nicht akzeptieren konnte... Simon war sich nicht sicher, wie derjenige sich fühlen musste. [OOC: Absichtlich missverstanden...]

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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Do Jan 16, 2014 11:07 pm

Ein Problem mit Muggelgeborenen? Was redete er da?

Stumm schüttelte Tatjana den Kopf und fühlte sich, als könne sie nie wieder sprechen. Es war so peinlich! Mühsam schluckte sie den Kloß im Hals hinunter und räusperte sich. „Nein, ich habe nichts gegen Muggelgeborene.“ Aber ein Lächeln schaffte sie nicht.

„Ich weiß, wie man sich als Halbblut unter Reinblütern fühlt.“ Hatte sie das jetzt wirklich gesagt? Wo kam nur der Mut dafür her? Etwas verschreckt senkte sie den Kopf.
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Lenila am Do Jan 16, 2014 11:16 pm

"Aber Du glaubst, dass es einen Unterschied macht?", hakte Simon nach. Irgendwie war er ganz nah dran. "Glaubst Du, Du bist deswegen anders als, sagen wir mal ich, der keine Muggel als direkte Vorfahren hat?" Er zögerte. "Wäre es Dir lieber, Deine Eltern wäre beide Zauberer?" Ihm kam ein Gedanke. "Oder Muggel? Wärst Du selbst lieber Muggel als Halbblut?" Ein heikles Thema. Simon hatte das Gefühl, sich ganz weit aus dem Fenster zu lehnen. "Sorry, vielleicht geht mich das alles auch gar nichts an." Er sah nun ebenfalls weg. Er wollte sie nicht bedrängen. Aber seltsamer Weise war ihr Problem auf einmal auch seines. Er war ein wenig irritiert darüber. Er kannte Tatjana doch überhaupt nicht. Warum war es ihm so wichtig, sie zu verstehen?

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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Do Jan 16, 2014 11:24 pm

Was? Irritiert starrte Tatjana Simon an. Was wollte er? Darüber hatte sie sich noch nie Gedanken gemacht…

„Nein…“ sie schüttelte verwirrt den Kopf. Was sollte sie antworten? So viele Erfahrungen mit anderen Hexen und Zauberern hatte sie noch nicht gemacht. Die Reinblüter-Mädchen aus dem Internat waren alle… nicht so freundlich zu ihr. Aber lag das daran, dass sie ein Halbblut war? Bisher dachte sie immer, es läge an der vielen Nachhilfe, dem Einzeltraining und daran, dass sie allgemein als „Lehrerliebling“ gehalten wurde.

„Was soll es denn für einen Unterschied machen, ob die Eltern zaubern können oder nicht? Von Mama wusste ich gar nicht, dass sie es konnte und seit ich es weiß, sehe ich sie auch nicht mit anderen Augen.“ Plötzlich erschrak sie, schlug eine Hand vor den Mund und blickte Simon panisch an. Sie hatte es gesagt! Wie konnte ihr das nur passieren!

„Ich meinte…“ mit hochrotem Kopf versuchte sie zu retten, was zu retten war. „ich meinte…“ ihre Stimme brach und sie musste sich auf die Unterlippe beißen, um nicht zu verzweifeln. „Ich meinte, ich glaube, es gibt keinen Unterschied.“

Sie blickte zu Boden; ihr war zum Heulen zumute.
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Simon von Mansfeld am Do Jan 16, 2014 11:40 pm

Sie war also als Muggel aufgewachsen. Das hieß es, nicht zu wissen, dass die eigene Mutter zaubern konnte. "Meinst Du?", wollte Simon skeptisch wissen. "Ich glaube, dass es einen Unterschied macht. Wenn Du als Muggel aufgewachsen bist und auf einmal zaubern kannst, muss sich für Dich doch alles ändern. Eine völlig neue Welt tut sich vor Dir auf. Vielleicht findest Du es großartig, vielleicht macht es Dir Angst."

Wie sollte er das erklären, ohne überheblich zu klingen? "Für mich gab es die Magie immer und alle um mich herum sind Zauberer gewesen - alle in meiner Familie. Meine Welt war immer eins." Er zuckte mit den Schultern. "Als Du erfahren hast, dass Du zaubern kannst und dass Deine Mutter eine Hexe ist, hat sich da nicht für Dich alles verändert?" Er zögerte. "Hat sich Deine Familie nicht auf einmal in Menschen unterschiedlicher Art aufgespalten? Zauberer und Nichtzauberer? Und egal ob es Dir wichtig ist oder nicht, war es nicht doch ein Unterschied?"
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Fr Jan 17, 2014 12:06 am

Angst, wenn sich das Leben urplötzlich änderte? Ja, davon konnte sie ein Lied singen. Ihre Familie hatte sich aufgespalten; Tatjanas Augen brannten. Es erinnerte sie an ihre Schuld; ihre Schuld, ihre Familie zerstört zu haben.

Stumm nickte sie und blinzelte. Bloß nicht heulen, dachte sie und atmete einmal tief ein.

Mühsam räusperte sie sich und schluckte den Kloß im Hals hinunter. „Nein, das meinte ich nicht.“ Noch einmal schluckte sie und blickte Simon etwas ängstlich an. „Es ist ein großer Unterschied, ob man mit oder ohne Magie aufgewachsen ist.“ Sie schauderte, versuchte Simon aber weiterhin anzusehen. Ihre eigene Vergangenheit sollte in diesem Moment irrelevant sein.

„Ich meinte, es ist egal, ob man magisch oder nichtmagisch ist, man damit aufwuchs oder nicht. Man ist immer noch der gleiche Mensch. Mit allen Eigenschaften und Charakterzügen. Mit allen Stärken und Schwächen.“
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Simon von Mansfeld am Fr Jan 17, 2014 12:30 am

"Du meinst, Du warst immer so wie Du heute bist?" Simon war nicht wirklich überzeugt. Irgendetwas in Tatjanas Worten klang nicht folgerichtig in seinen Ohren. Als würde sie etwas sagen aber etwas anderes meinen. "Dass Du nun eine Hexe bist, hat für Dich gar nichts verändert?" Sie wirkte irgendwie aufgelöst. Aber was genau war der wunde Punkt und würde er wirklich darin herumstochern wollen?

"Ich hätte erwartet, dass eine solche Offenbarung tiefgreifende Folgen hat. Wenn man mir mit zehn Jahren gesagt hätte, dass neben meiner vertrauten Welt eine zweite existieren würde, hätte das mein Weltbild zerstört. Was hindert die Welt daran, noch viel mehr verborgen zu halten, wovon ich nichts ahne? Erschüttert das nicht das Vertrauen in das Vertraute?" Nun klang Simon einfach nur interessiert. Vielleicht sollte er sich nicht unbedingt mehr mit Muggeln beschäftigen, sondern mit Muggelgeborenen.
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Fr Jan 17, 2014 12:59 am

Tatjana überlegte und blickte zu Boden. War sie ein anderer Mensch seit sie zaubern konnte? War ihre Mutter ein anderer Mensch, seit sie offen zu ihrer magischen Begabung stand? Tatjana versuchte sich zu erinnern. Früher hat sie mit Teddy gesprochen; mit ihm gespielt; ihm Nita geschenkt. Früher, im Kindergarten und  in der Grundschule hatte sie auch mit Jungs gespielt; sie hatte da noch nie Unterschiede gemacht.

Und jetzt? Unsicher blinzelte sie und wurde sich peinlich bewusst, dass Simon auf eine Antwort wartete. „Mein Leben hat sich geändert.“ gestand sie und blickte unsicher auf. „Und mein neues Leben hat mich verändert, das stimmt. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich noch genauso…“ sie suchte nicht  nach einer Eigenschaft, sie fiel ihr einfach ein. „mutig bin, wie früher. Als ich noch keine Hexe war.“

Sie lief rot an. Das war ja ein tolles Beispiel! schollt sie sich in Gedanken und blickte hektisch auf dem Boden umher, als läge dort eine Rettungsleine.
War das nicht nur ein halber Satz? Sollte sie noch etwas sagen? Irgendwie fürchtete sie, den Anschluss verpasst zu haben. „Weißt du, was ich meine?“
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Simon von Mansfeld am Fr Jan 17, 2014 1:51 pm

"Ja, ich glaube, ich verstehe das", meinte Simon langsam. Sie hatte eine Weile über ihre Antwort nachgedacht und es erschien ihm viel Wahres daran. Die Offenbarung einer anderen Welt in der bisher so vertrauten musste die eigene Sicherheit erschüttern. Das war es auch worauf er mit seinen Worten angespielt hatte. Er stellte sich das als eine tiefschürfende Veränderung im Leben vor und das konnte niemanden unverändert zurücklassen. Zum Guten oder zum Schlechten. Den Mut zu verlieren, vorsichtiger zu sein, war eine verständliche Reaktion. Aber keine gute. "Dinge, die Dein Leben verändern, verändern Dich." Er wusste, wovon er hierbei sprach. "Das lässt sich gar nicht vermeiden. Die Frage ist nur, ob man mit dieser Veränderung glücklich ist oder ob man sich erneut ändern will." Simon war mit seiner Veränderung glücklich. Tatjana mit ihrer wohl nicht.
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Fr Jan 17, 2014 2:20 pm

Ob man sich ändern wollte? Ob sie sich ändern wollte? Tatjana starrte Simon verblüfft an und fühlte, wie sich ihre Selbstbeherrschung auflöste. Er hatte doch überhaupt keine Ahnung! Es ging doch schon so lange nicht mehr um sie! Sondern um ihre Familie! Sie hatte doch schon längst die Macht verloren, etwas zu ändern! Sie … konnte es nicht mehr! Und vielleicht – so fühlte es sich an – würde sie es nie wieder können.

Schnell blickte sie zur Seite und blinzelte ein paar Tränen weg. „Ja, da hat du wohl Recht.“ Ihre Stimme klang brüchig, aber wenn sie ihm Recht gab, würde er vielleicht ruhig sein. Er hatte doch keine Ahnung! Und wie sollte sie es ihm erklären?

Sich ändern? Nicht  mehr das zu tun, was Tante Margarete wollte? Nicht mehr das zu tun, was helfen könnte, die Familie wieder zusammen zu führen? Sie hatte dazu kein Recht mehr… sie musste versuchen, es wieder gut zu machen. Auch wenn sie sicher war, dieses Ziel niemals zu erreichen… sie musste ihre Schuld abtragen.
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Simon von Mansfeld am Fr Jan 17, 2014 2:54 pm

Simon hatte geglaubt, dass er auf dem richtigen Weg gewesen war. Aber in diesem Augenblick schien Tatjana sich wieder zu verschließen. Vielleicht war der Grund für ihr Verhalten einfach komplexer und nicht alles würde sie einem praktisch Fremden wie ihm erzählen wollen. Das würde er akzeptieren müssen und er verstand es auch. Er würde ihr sicher auch nichts von seinem Vater erzählen und von seiner Erkrankung als Kind, die bis heute deutliche Spuren hinterlassen hatte. Immerhin hatten sie sich jetzt eine ganze Weile gut unterhalten und Tatjana schien ihm etwas entspannter wie zuvor. Vielleicht war sie traurig oder unglücklich, aber nicht mehr so panisch wie zu Beginn.

"Ich schaue mal nach, wie das Wetter draußen aussieht", sagte Simon schließlich. "Immerhin sollten wir nicht zu spät zum Abendessen kommen." Er konnte mit Gerüchten umgehen. Sie berührten ihn nicht. Tatjana war da vermutlich anders. Er musste es ihr nicht unnötig schwerer machen als es für sie bereits scheinbar war, sich auf Rungolt einzugewöhnen. Er ließ ihr genügend Zeit, sich umzudrehen oder den Kopf in den Armen zu vergraben, um keinen Blitz sehen zu müssen, wenn er die Tür öffnete. Er öffnete sie zudem nur einen Spalt breit und sah hinaus.
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Fr Jan 17, 2014 3:12 pm

Tatjana versuchte flach zu atmen und halb erwartete sie Simon würde weiterreden. Aber er tat es nicht. Unsicher blinzelte sie zu ihm herüber. Hatte er einen siebten Sinn für ihre Gefühlslage? Konnte er wirklich Gedanken lesen?

Er stand auf und wollte nach dem Wetter sehen und Tatjana zuckte kurz zusammen. Sie hatte kein Zeitgefühl mehr, wie lange saßen sie denn schon hier fest? Als Simon die Tür einen Spaltbreit aufmachte, erhob sich Tatjana, klammerte sich aber rückwärts mit einer Hand ans Regal.

Augenblicklich war der Bann gebrochen und sie hörte das Prasseln des Regens auf dem Dach der Hütte und den Wind über die Insel fegen. Aber es war nur noch Regen. Kein Donner mehr. Unwillkürlich atmete sie auf. Kein Donner mehr…

Sie trat einen winzigen Schritt vor und überlegte, was sie als erstes tun sollte. Konnte sie mit nasser Kleidung zum Essen gehen? Sollte sie sich lieber schicke, frische Kleidung anziehen und die Haare bürsten? Doch dann betrachtete sie Simon, der aus der Tür lugte und ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Nein, dachte sie mutig und ballte die Hände zu Fäusten, ein Trocknungszauber müsste ausreichen! Sie war hier auf Rungholt und nicht am Edersee!

Dann fiel ihr noch etwas ein und ihre Wangen liefen wieder rot an. Hörten die Peinlichkeiten denn nie auf?
„Simon?“ sie musste sich zusammenreißen, um nicht ängstlich zurück zu weichen. „Könntest du…“ sie atmete tief ein. „Könntest du mir sagen, wie ich von hier aus zum Hauptgebäude komme? Ich bin mir nicht mehr sicher, wo… es sich befindet…“
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Simon von Mansfeld am Fr Jan 17, 2014 3:28 pm

"Klar." Simon sah aus der Tür in den strömenden Regen. Ein klarer Fall für einen regenabweisenden Schutzzauber - im Normalfall. Wobei er noch immer T-Shirt und Boxershorts trug und sich eh umziehen musste. Und das Meersalz sollte er sich auch abwaschen, bevor er zum Abendessen ging.

"Siehst Du, dort vorne ist der Leuchtturm." Er wies in die Richtung, in welcher man im strömenden Regen den Turm schemenhaft erkennen konnte. Das magische Licht des Schutzzaubers brannte oben im Turm. "Von dort ist das Hautgebäude links. Einfacher ist es aber dem Weg hier zu folgen. Nach links und an der Gabelung nach rechts. Bis dahin gehe ich mit. Ich muss aber erst noch ins Langhaus. Badshorts sind keine angemessene Kleidung zum Abendessen." Zusammen liefen durch den Regen zur Weggabelung. Dann trennten sich ihre Wege.

tbc: 20:00-22:00: Freizeit und Bettruhe - Langhaus: Elwetritschen - Aufenthaltsraum
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Re: Rungholt: Geräte-Haus

Beitrag  Tatjana Marie Haberich am Fr Jan 17, 2014 4:58 pm

Für einen kurzen Moment dachte Tatjana daran, sich ebenfalls umzuziehen. Doch dann riss sie sich zusammen. Immerhin trug sie keine Badekleidung!

An der Tür zum Geräteschuppen wirkte sie schnell und leise einen Schirmzauber, der auch ein bisschen Simon vor dem Regen schützen würde und trat nach draußen. Kein Donner mehr – das war gut.

Dankbar nickte sie und folgte Simon den Weg entlang. An der Gabelung verabschiedete sie sich höflich und ging zum Abendessen.

Tbc: 18:30-20:00 Uhr: Abendessen - Hauptgebäude: Speisesaal (EG)
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