Rungholt: Wege und Pfade

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Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Amabella Moorstein am Mi Jan 08, 2014 11:28 pm

Mehrere Fußwege führen über die Insel. Einige sind gepflastert und ähneln schmalen Straßen. Andere hingegen sind kaum mehr als Trampelpfade durch die zaghaft mit Gras bewachsenen Dünen. Der äußere Bereich der Insel ist von einem großen Sandstrand und den Klippen umgeben, während hellbraune Erde den Rest bedeckt und Gras, Büsche und sogar einen kleinen Wald wachsen lässt.

Hier stehen der Zaubertränke-Pavillon und das Gewächshaus sowie das Quidditchfeld. Hier gibt es Läden und kleine Wohnhäuser mit Reetdächern. Alles ist durch die Wege mit dem Hauptgebäude, den Langhäusern, dem Leuchtturm und dem Geräte-Haus verbunden.

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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Florentin Fehrenbach am Do Jan 09, 2014 12:34 pm

pp: 15:00-16:00 Uhr: Ankunft und Teetrinken - Hauptgebäude: Speisesaal (EG)

So schnell er konnte, hatte Flo Ace aus seinem Käfig geholt und war dann wieder nach draußen gestürmt, seinem Habicht folgend. Den Vogel zog es in Richtung Strand, natürlich, er hatte einen Geschmack für Fische entwickelt. Obwohl die Hitze inzwischen drückend war, waren sicher einige Schüler am Strand, und die konnte Flo nun gerade wirklich nicht ertragen. Er ließ Ace gewähren und er selbst ging ein paar Schritte abseits des Weges und setzte sich mitten in eine Düne. Er selbst war fast völlig von ein paar hohen Gräsern verdeckt, sodass man ihn vom Weg aus sicher nur sehen konnte, wenn man sehr genau hinsah, aber er hatte den Weg im Blick und konnte jeden sehen, der vorbeilief.

Flo zupfte einzelne Grashalme aus der Düne oder warf kleine Steinchen und kleine Brocken festen, feuchten Sands die Düne hinunter. Seine Wut war inzwischen ganz verflogen, was geblieben war, war eine pure Verzweiflung. Die zwei Menschen hier, die ihm wirklich etwas bedeuteten, hatte er schon wieder vergrault. Alle anderen hier konnte er nicht ausstehen und sie mochten ihn auch nicht. Zu Hause erwarteten ihn nur seine Eltern, die noch schlimmer waren als alles hier. Eine schreckliche Erkenntnis ergriff Flo: Er hatte niemanden außer Ace und er war nicht in der Lage, wirklich Freunde zu machen, weil er zu impulsiv war und kein Feingefühl besaß.

War doch alles zum Kotzen.

[OOC: Wie bei Sevda - ich begrüße Gesprächspartner gern, wenn nicht, ist Flo hier geparkt.]
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Shouky Gofemina am Fr Jan 10, 2014 9:45 pm

pp: 15:00-16:00 Uhr: Ankunft und Teetrinken - Hauptgebäude: Speisesaal (EG)

Gut gelaunt lief Shouky in Richtung Strand. Natürlich. Das hätte sie ja ahnen können. Ihr Herz zog sie zum Strand. Grinsend schüttelte sie den Kopf über sich selbst. Aber andererseits - sie musste schließlich nachschauen, ob ihre tägliche Joggings-Route noch bestand. Es war zwar unwahrscheinlich, dass die Wege nicht mehr existierten, aber man konnte es ja nie wissen.

Lächelnd blieb Shouky stehen und legte den Kopf in den Nacken. Bald würde es ein Gewitter geben. Aber so lange hatte Shouky noch Zeit, sich hier draußen aufzuhalten und die wundervolle Natur zu genießen. Wenn es anfing zu regnen, würde sie in die Eulerei gehen, um ihren Eltern einen Brief zukommen zu lassen. Schließlich mussten die ja erfahren, dass sie gut angekommen war. Allerdings war sie seit Jahren immer gut angekommen.

Shouky beschloss, sich irgendwo hinzusetzen und einfach nur die Luft zu genießen ... und an Adrian zu denken, auch wenn sie sich das eigentlich verbieten wollte. Sie sollte nicht an den jungen Mann denken. Sie hätte niemals überhaupt an ihn denken sollen. "Ach Adrian", flüsterte sie leise seinen Namen und wünschte sich den Praktikanten wieder einmal zurück. Traurig ließ sie sich auf den Boden sinken und zog die Knie an die Brust, als sie auf dem Boden saß.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Anjun Baccaracus am Sa Jan 11, 2014 11:04 pm

PP: Langhaus: Nachtkrabs - Zimmer (Jungen/11. Klasse) + Aurelius

Der Himmel war grau und trüb. Die Stimmung von Gewitter hing in der Luft. Rungholt zeigte sich seinen neuen Schülern nicht von seiner schönsten Seite. Immerhin hatte ein leichtes Lüftchen zu wehen begonnen.

„Ich habe Hugin seit er ein Küken ist.“, fuhr Anjun fort. Der Rabe, der seinen Namen gehört hatte, landete auf einem Ast in der Nähe und wiederholte leise krächzend: „Hugin! Hugin! Guter Hugin! Lieber Hugin!“ Dabei machte er ganz possierliche Bewegungen, als wolle er auf sich aufmerksam machen.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurelius Bielstein am Sa Jan 11, 2014 11:13 pm

Aurelius atmete auf. Die frische Luft tat gut und er bildete sich gern ein, dass sich mit jedem Atemzug ein Teil seiner Sorgen auflösen würden.

„Nesthocker sind niedlich als Küken.“ Er lachte und erinnerte sich an jedes Eulenküken, um das er sich kümmerte. „Wir füttern die Eulenküken, wenn sie noch im Nest sitzen. Damit sie sich sofort an Menschen gewöhnen.“ Er beobachtete Hugin, der laut krächzend auf einem Ast saß und richtige Worte sprach.

„Spoke the raven: nevermore.“ murmelte Aurelius und musste grinsen. Ja, ein paar Muggeldichter hatten es schon drauf. Aus reiner Neugierde zückte er einen Eulenkeks. „Hey, Hugin!“ Er wartete, bis der Rabe hinüber blickte und warf den Keks dann kraftvoll senkrecht nach oben. Ob er ihn auffangen würde? Raben waren verspielt und betrachteten sowas meist als Aufforderung.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Anjun Baccaracus am Sa Jan 11, 2014 11:35 pm

Hugin flog auf und schnappte sich den Eulenkeks. Mit seiner Beute flatterte er zurück auf den Baum in der Nähe, wo er sie genüsslich verspeiste. Er schien sehr zufrieden und dieser erneute Leckerbissen, ließ ihn Aurelius in sein Rabenherz schließen.

„Erzähl mir von Deinem Job als Eulenpfleger.“, schlug Anjun vor und wählte den Rundweg, der zu den Dünen führte.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurelius Bielstein am Sa Jan 11, 2014 11:44 pm

Der Rundweg. Eine fantastische Idee. Aurelius grinste und blickte über die Insel – oder jedenfalls über den Teil der Insel, den er sehen konnte.

„Ich habe als Dreizehnjähriger bei der Eulenzuchtstätte Dinkelsack angefangen, weil ich dringend einen Nebenjob brauchte.“ Er grinste. Ihr Gespräch über Quidditch hatte er natürlich nicht vergessen. „Ich wollte unbedingt den damals neuen Feuerblitz 3 haben, aber meine Eltern wollten mir den Gefallen nicht tun.“ Er hob vielsagend die Augenbrauen und setzte seinen Weg fort.

„Schnell merkte ich, dass mir die Arbeit viel Spaß machte. Und Herr Dinkelsack merkte das auch. Deshalb zeigte er mir alles; Aufzucht von Jungeulen, welche Leckerbissen zu Trainingszwecken besonders geeignet sind; ein paar Tricks bei der Abrichtung.“

Er zwinkerte Anjun zu. „Etwas, das du bei Hugin wohl nicht brauchst.“
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Anjun Baccaracus am So Jan 12, 2014 11:09 am

Anjun wählte den Weg durch den Park zur Küste. Zwischen den alten, windschiefen Bäumen war es schattig. Ab und an gewährte eine Sichtachse den Blick auf das Meer.

„Einen Feuerblitz 3? Ja, dass kann ich verstehen.“ Anjun selber flog lieber seinen Rennbesen aus einer kleinen, privaten Manufaktur und nicht aus der großen, renommierten Besenschmiede, aber dass hieß nicht, dass er die Vorteile nicht zu schätzen wußte.

„Die Eulenzucht Dinkelsack kenne ich. Eine gute Adresse. Sie sind bekannt für ihre besonders gut ausgebildeten Eulen aus verantwortungsvoller Aufzucht.“ Anjuns Mutter hatte ihre Schleiereule dort gekauft. „Dort kannst du sicher viel lernen. - Aber du scheinst ohnehin eine natürliche Begabung im Umgang mit Vögeln zu haben. Hugin mag Dich bereits.“

Hugin hatte seinen Eulenkeks verspeist und kreiste jetzt über ihnen. Die Möwen, die sich wohl vor dem drohenden Unwetter auf die Bäume der Insel geflüchtet hatten, beachtete er nicht weiter. Anjun warf einen skeptischen Blick zu ihnen hinauf.

„Das Gewitter wird wohl bald losgehen.“, meinte er und deutete in die Kronen. „Aber hier am Meer sind Gewitter faszinierend anzusehen. - Wo bist Du denn vor Rungholt zur Schule gegangen?“, erkundigte er sich dann.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurelius Bielstein am So Jan 12, 2014 2:09 pm

Aurelius grinste zu Hugin empor. „So, du magst mich, was?“ Er konnte nicht anders und erwiderte das Gefühl. Tiere waren faszinierend.

„Ja, Herr Dinkelsack ist ein sehr engagierter Eulenzüchter. Ihm liegen die Tiere am Herzen, das merkt man ihnen gleich an. Die meisten Tiere haben ein feines Gespür für die Gefühle und Gedanken ihres Gegenübers. Wieder etwas, dass sie uns Menschen voraus haben.“

Er folgte Anjuns Blick über den Himmel. „Mit dem Gewitter könntest du recht haben. Wollen wir lieber einen Schritt schneller gehen?“ Er deutete auf die lilafarbenen Wolken, die vom Meer her geweht wurden, ehe er Anjuns weitere Fragen beantwortete. „Ich komme aus einer kleinen Gemeinde in Hessen; wir hatten nur eine kleine Schule, die keine Oberstufe anbietet. Kleine, gemischte Klassen. Etwas langweilig, was Klassenkameraden angeht, aber es hatte den Vorteil, dass wir immer zu Hause sein konnten.“

Bedauerlich zog Aurelius die Stirn etwas kraus. Ja, mit dem Gedanken hatte er sich erst anfreunden müssen. Die Trennung von seiner Familie für mehrere Monate. Von Ulrike…

„Deswegen sind wir hier.“ Er zuckte mit den Schultern. „Aurora und ich, meine ich. Wir wollen den Blocksbergabschluss machen.“ Dann überlegte er noch einmal. „Oder jedenfalls ich will das.“

Aurelius schüttelte den Kopf. Er hatte schon wieder nur über sich geplappert. „Und du?“ fragte er Anjun und lächelte einladend. „Geschwister? Und wie verträgst du die lange Trennung von der Familie?“
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Anjun Baccaracus am So Jan 12, 2014 2:26 pm

„Nein, keine Geschwister. - Dafür aber eine große Anzahl von Verwandte, die ich regelmäßig sehen.“, setze er hinzu. Er wollte nicht, dass Aurelius glaubte er sei einsam. „Ich bin seid der achten Klasse auf Rungholt. Davor hatte ich Hausunterricht.“ Auf seine letzte Frage ging er nicht ein. Die war ihm zu persönlich.

Anjun sah abermals zum Himmel. „Noch wird es nicht regnen.“, entschied er. „Wir haben noch etwas Zeit die Insel zu erkunden.“

Sie bogen auf den Weg entlang der Dünen ein. Man höre das Meer rauschen, das sich bleigrau hinter dem Sand und Strandhafer bis zum Horizont zog.

„Wenn man das hier alles sieht, dann kann man kaum glauben, dass Rungholt mehr als eine Insel ist, nicht wahr?“
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurelius Bielstein am So Jan 12, 2014 2:41 pm

Aurelius entging nicht, dass Anjun stets nur auf die Dinge einging, von denen er berichten wollte. Und er akzeptierte es, genauso, wie Anjun es akzeptierte. Mh, dachte Aurelius und blickte amüsiert über den Teil der Insel, den er sehen konnte. Vielleicht hatten sie beide mehr gemeinsam, als es ihm im ersten Moment vorkam.

„Es ist fantastisch hier. Eine ruhige Insel im Meer; und ein Jahrhundertsturm rast auf uns zu. Und wir schlendern seelenruhig in den Dünen umher.“ Er lachte. „Aber du hast Recht. Es ist wie alles im Leben: unter der so arglosen Oberfläche brodelt ein feuriger Vulkan.“ Seine Laune bekam einen Dämpfer. Warum musste er sowas sagen? Wahrscheinlich, dachte er und versuchte sich abzulenken, weil er ständig an Aurora denken musste. Und wie es ihr in diesem Moment ging.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Anjun Baccaracus am So Jan 12, 2014 3:29 pm

„Wenn Du magst, dann können wir einen Abstecher an den Strand machen.“, schlug der junge Baccaracus vor. „Wir können uns die Füße kühlen und ich zeige Dir die Warnpfosten am Ende von Rungholt.“

TBC: Rungholt: Strand und Warnpfosten + Aurelius
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Malin Amalie Lilienweiß am Mo Jan 13, 2014 2:09 am

PP: Rungholt: Meer um Rungholt (+Sofia)

Malin hatte einfach nur noch gute Laune. Beim Fliegen vergaß sie alles und sie fühlte sich sowieso gerade wie jemanden, der einen Star gefunden hatte: Sofia. Oh, und wie sie die in ihr Quidditchteam bringen würde und – oh! – wie die Wolpertinger gewinnen würden! Malin stellte sich gerade vor, wie talentiert Sofia erst in ein paar Jahren sein würde! Bestimmt würde sie einmal Teamchefin werden, wie sie, und vielleicht würde auch Sofia eine Karriere als Quidditchspielerin in Angriff nehmen und sie, Malin, wäre dann diejenige, die sie entdeckt hatte!

Halb aus Freude und halb, weil sie sich bewusst war, was für alberne Gedanken ihr da durch den Kopf gingen, musste Malin lauthals loslachen. Über den Wegen flogen sie entlang. Hier schienen kaum Menschen zu sein. Doch dann erkannte sie Shouky und winkte ihr zu.

„SHOUKY, HA~ALLO~O!“, brüllte sie, winkte ihr zu und flog dann mit Sofia weiter. Sie hätte ihn fast übersehen, doch dann entdeckte sie den Jungen, der abseits des Weges in einer Düne lag. War das Flo? Malin hatte schon Luft geholt, um ebenfalls nach ihm zu rufen, doch dann fiel ihr ein, dass Flo sie ja angemotzt hatte und sie eigentlich immer noch sauer war auf ihn. Aber – ach, schmollen war einfach nicht das ihre. Also entschied sie sich für ein Mittelding, hob die Hand und winkte ihm zu.

Dann verschwanden die beiden wieder Richtung Quidditchfeld.

Tbc: Rungholt Quidditchfeld (+Sofia)
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Florentin Fehrenbach am Di Jan 14, 2014 12:12 am

Flo hatte sich auf den Rücken gelegt und lauschte den Schritten und Gesprächen der vorbeilaufenden Schüler. Alle schienen sich auf das Schuljahr zu freuen, schnatterten aufgeregt über ihre tollen Ferien und alle schienen sich generell irgendwie gern zu haben. Flo fühlte sich so einsam, dass er am liebsten geschrien, geweint, oder irgendwas kaputt gemacht hätte - vielleicht auch alles drei zusammen.

Aber er biss sich auf die Zunge, blieb reglos liegen und folgte Ace mit seinen Blicken, wenn der mal wieder in sein Blickfeld kam. Er war sicher schon über eine Stunde so dagelegen, als plötzlich nicht sehr weit oben über seinem Kopf zwei Besen in sein Sichtfeld schoben. Jemand winkte. Etwa ihm? Doch dann folgte ein lauter "SHOUKY!"-Ruf und Flo erkannte zum einen, dass das Winken wohl Shouky gegolten haben musste, die hier wohl irgendwo in der Nähe war, und zum anderen, dass es Malin war, die da flog - das Mädchen auf dem zweiten Besen konnte er nicht erkennen, aber sie war ziemlich klein, wahrscheinlich eine von den Fünftklässlerinnen, die Malin gleich zum Quidditch rekrutieren wollte.

Die beiden kamen in der Luft der Stelle immer näher, an der Flo lag, und tatsächlich winkte Malin noch ein zweites Mal. Sie rief nicht seinen Namen, aber dass sie winkte, war doch schon mal ein gutes Zeichen, oder? Oder galt das wieder nicht ihm? So genau konnte er es nicht sehen, ihr Gesicht lag im Schatten. Eine Menge Gefühle und Gedanken tobten gleichzeitig durch Flos Kopf und durch seinen Bauch, aber schließlich hob er zögernd die Hand zum Gruß. Nur das, kein wirkliches Winken. Und dann war Malin auch schon wieder aus seinem Blickfeld verschwunden.

Was jetzt? Er wollte nicht hierbleiben, jetzt wo er wusste, dass Shouky ganz in der Nähe war. Er wollte aber auch nicht zurück ins Haus, es war sicher noch eine Dreiviertel Stunde, bis er zum Abendessen musste. Er entschloss sich, einfach auf seiner Düne ein bisschen weiter hinunter zu rutschen, sodass er fast schon im Gehölz saß - jetzt noch besser versteckt, aber andererseits konnte er auch nicht mehr den Weg sehen und wer sich darauf bewegte. Vielleicht besser so, die Gespräche der anderen hatten ihn doch nur runtergezogen. Er wünschte sich allmählich, er hätte irgendwas, ein Skateboard, Musik, irgendetwas, womit er die Zeit hätte totschlagen können, aber es war alles in seinem Zimmer und so war er weiterhin seinen Gedanken überlassen.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Shouky Gofemina am Di Jan 14, 2014 4:29 pm

Während Shouky da so herumsaß und über Adrian nachdachte, merkte sie, wie sie immer trauriger wurde. Das war kein guter Anfang für das 11. Schuljahr. Sie sollte sofort damit aufhören. Gerade wollte Shouky aufstehen, als sie plötzlich eine Stimme hörte, die laut ihren Namen rief und irgendwie von oben kam. Da saß Malin auf einem Besen und winkte ihr zu. Und neben ihr flog ein zweiter Besen .... und auf dem saß ein junges Mädchen! Shouky konnte nicht erkennen, wer das war, aber sie vermutete, dass es eine der neuen Fünftklässlerinnen war. War Malin überhaupt bewusst, was sie da tat? Eine Fünftklässlerin, die vielleicht vorher noch nie geflogen war! "Oh Gott", murmelte Shouky. Hätte sie reagieren sollen? Vielleicht hätte sie zu Professor Klotterbeck gehen sollen, aber andererseits - die beiden sahen ziemlich glücklich aus und eigentlich war Malin als Quidditchchefin durchaus in der Lage, einen Besen zu benutzen. Aber was war mit dieser Kleinen? Wenn ihr etwas passierte..

Shouky schloss kurz die Augen und versuchte, sich zu beruhigen. Darüber sollte sie sich jetzt wirklich keine Gedanken machen! Malin hatte das sicherlich im Griff und bestimmt würden sie bald schon wieder landen. Und dann sah Shouky, wie Malin ein zweites Mal winkte. Hatte sie noch einmal ihr gewunken? Das war unwahrscheinlich. Aber... wen hatte sie denn dann gemeint? Neugierig stand Shouky auf und sah sich um. War etwa noch jemand hier? Auf den ersten Blick konnte sie niemanden entdecken. Hatte Malins Winken etwa doch erneut ihr gegolten?
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Florentin Fehrenbach am Mi Jan 15, 2014 3:19 pm

[OOC: Ich lasse das Gewitter jetzt ausbrechen, ich hoffe, das passt Shouky in den Kram?]

Flo war sich nicht ganz sicher - hatte er etwa gedöst? oder war er nur so in Gedanken versunken gewesen? - aber er schreckte aus einer Art Trancezustand auf, als er einen Regentropfen auf seinem Arm spürte. So ein Mist, wieso musste denn dieses dumme Gewitter ausgerechnet jetzt kommen? Er sprang eilig auf, um sich durch ein paar Büsche und durchs Gestrüpp auf den Weg durchzuschlagen - da stolperte er beinahe über Shouky, die auf dem Boden saß.

Für einen kurzen Moment starrte er sie an, starr von dem Schreck - ach hier saß sie also, dann war er sogar noch mehr in ihre Nähe gerutscht als von ihr weg, was ja eigentlich sein Plan gewesen war. Kurz hob er entschuldigend die Hände, dann hastete er aber auch schon weiter - weg hier, ins Trockene.

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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Shouky Gofemina am Mi Jan 15, 2014 6:56 pm

Shouky hörte auf zu suchen, als sie Regentropfen auf ihrer Haut spürte. Das Gewitter! Ging es etwa jetzt schon los? Und dann sah sie plötzlich jemanden neben sich rennen. Es war Florentin, der kurz die Hände hob und dann weiterrannte. War er es also gewesen, der die ganze Zeit hier irgendwo in der Nähe gesessen hatte? Oder war er nur vorbeigekommen, um vor dem Gewitter und dem Regen davonzulaufen?

Langsamer als sie eigentlich sollte, stand Shouky auf. Der Regen machte ihr nicht so viel aus. Er passte zu ihrer Stimmung. Vielleicht würde der Regen die Traurigkeit wegwischen, sodass sie besser gelaunt war, wenn sie drinnen ankam.

Doch als es dann kräftig donnerte, beschloss Shouky doch etwas schneller zu laufen. Wenn jetzt auch noch ein Sturm kommen würde.. naja, da wollte sie nicht unbedingt draußen sein. Also fing Shouky an zu laufen, so schnell sie konnte.

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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurora Bielstein am Do Jan 16, 2014 11:11 pm

pp: Rungholt: Strand und Warnpfosten (+Clue)

Doch das Lächeln gefror ihr, als Clue schon wieder mit ihrer Hand anfing. Fast beiläufig hob sie sie und betrachtete die wenigen Blutstropfen, die sich mit dem Regen vermischten. Sie zuckte mit den Schultern.
„Unfall. Mit dem Fenster in meinem neuen Zimmer.“
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Clue Zandor am Do Jan 16, 2014 11:21 pm

Dass Aurora spielerisch mit ihm flirtete, störte Clue nicht und er hatte nicht einmal ein schlechtes Gewissen gegenüber Sternchen, schließlich war das alles nur Spaß und nicht ernst gemeint. Anders wäre es gewesen, wenn Aurora es ernst meinen würde. Obwohl.. eigentlich wäre es erst anders, wenn es für Clue etwas Ernstes gewesen wäre.

Unfall mit dem Fenster? Clue fragte nicht nach, weil er versprochen hatte, dass sie ihm nichts erklären musste. Aber insgeheim fragte er sich, wie man dazu kam, einen Unfall mit dem Fenster zu haben. "Na hoffentlich hat deine Zimmernachbarin sich um das Fenster gekümmert", sagte er leicht grinsend.

"Sollen wir in deinem Zimmer vorbeigehen, damit du dich umziehen kannst?" fragte Clue. Vielleicht würde Aurora keinen so guten Eindruck machen, wenn sie in diesem Outfit im Krankenflügel auftauchte. Aber andererseits konnte Clue so vielleicht als Retter durchgehen. Schließlich hatte er sogar sein Hemd geopfert.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurora Bielstein am Do Jan 16, 2014 11:35 pm

„Ich habe es mit dem Bettpfosten verwechselt.“ Aurora blickte stur geradeaus. Warum antwortete sie überhaupt? Sie begann sich selbst anzunerven.

Zimmernachbarin? Bisher hatte sie noch keinen Gedanken an sie verschwendet. „Die habe ich noch gar nicht kennen gelernt.“ Sie zuckte mit den Schultern. Sie konnte sich gut vorstellen, dass Aurelius sich darum gekümmert hatte. Scheiß-Samariter.

Aurora rollte mit den Augen. „Also wenn ich einer Dusche schon so nahe komme, würde ich nicht noch einmal in den Krankenflügel wackeln. Da zupfe ich die Scherben lieber allein raus. Einen Wundverschlusszauber bekomme ich auch noch hin. Hoffentlich auch mit links.“

Dann grinste sie ihn wieder an. „Du tust gerade so, als wolltest du dich in dem Aufzug nicht zeigen. Dabei ist das doch sehr kleidsam.“ Amüsiert deutete sie auf seine nackte Brust.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Clue Zandor am Do Jan 16, 2014 11:41 pm

"Mit..", fing Clue an, doch dann unterbrach er sich. Er wollte nicht nachfragen wollen! Wie konnte man denn das Fenster mit dem Bettpfosten verwechseln? Und was machte das an der Sache besser? Hatte sie etwa das Bett kaputt machen wollen? "Oh", sagte er, als Aurora sagte, sie habe ihre Zimmernachbarin noch gar nicht kennengelernt. "Ich hab keine Ahnung, wer sie sein könnte", gab er zu, nachdem er kurz überlegt hatte. "Sonst hätte ich dir vielleicht sagen können, wie sie so ist. Auch wenn du auf meine Meinung wahrscheinlich sowieso nicht viel wert legst." Clue hatte allerdings wirklich keine Ahnung, wer bei den Nachtkrabs alles in der 11. Klasse war. Genau genommen kannte er aus der 11. nur Anjun und Shouky, wenn er recht überlegte. Und Anjun war zwar bei den Nachtkrabs, aber Clue bezweifelte, dass Aurora sich mit ihm das Zimmer teilte.

"Also nicht ins Langhaus", beschloss Clue grinsend. "Und ich? Damit ich mich umziehen kann, müssten wir auch noch ins Langhaus der Wolpertinger", sagte er grinsend. "Ich bin ja schließlich nicht bei den Nachtkrabs. Also, gehen wir eben direkt zum Krankenflügel." Mit einem Grinsen stellte Clue sich die Reaktion auf ihr Erscheinen vor. Das konnte ja etwas werden.
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurora Bielstein am Do Jan 16, 2014 11:53 pm

Aurora grinste. „Warum sollte ich schon Wert auf deine Meinung legen? Steck ich etwa in deiner Haut?“

Dann lachte sie. „Du bist ja ein Weichei. Aber wenn es dich beruhigt sobald ich wieder zaubern kann…“ sie wedelte sacht mit der verletzten Hand. „trockne ich mein Shirt, dann bekommst du deinen Fummel zurück.“

Irgendwie freute sie sich immer mehr darauf, in dem Aufzug ins Haupthaus zu stolzieren. Die Gerüchteküche – und sie war sich sicher, dass es die gab – würde brodeln! Umso besser!
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Clue Zandor am Fr Jan 17, 2014 12:01 am

"Immerhin steckst du schon in meinem Hemd", erwiderte er schulternzuckend. "Wer weiß. Vielleicht dauert es ja nicht mehr lange, bis du in meiner Haut steckst." Clue grinste. Irgendwie machte es ihm Spaß, sich mit Aurora zu unterhalten. Sie war anders als die meisten auf Rungholt. Irgendwie würde sie wunderbar nach Berlin passen.

Sacht boxte er Aurora gegen die Schulter, als sie sein Hemd schon wieder als 'Fummel' bezeichnete.

Hoffentlich würden sie nicht Malin begegnen. Allerdings war die vor nicht allzu langer Zeit noch auf dem Besen an ihnen vorbeigeflogen. Gesehen hatte sie die beiden so oder so schon. Allerdings noch nicht in diesem Outfit. Clue bezweifelte jedoch, dass ... oh Gott. Was, wenn dem kleinen Mädchen auf dem Besen etwas passiert war? Vielleicht mussten sie deshalb in die Krankenstation. Vielleicht war Malin direkt dort, wo Aurora und Clue gerade hingehen wollten. Dann würden sie ihr haargenau in die Arme laufen. Aber eigentlich war es Clue auch irgendwie egal. Es machte vielleicht nicht einmal einen schlechten Eindruck, wenn jemand vermutete, dass ...

Clue wollte den Gedanken gar nicht zu Ende denken. Er durfte das schließlich nicht. Er hatte Sternchen. Das wussten zwar die wenigsten, aber trotzdem..
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Aurora Bielstein am Fr Jan 17, 2014 1:46 am

Sie grinste, als er sie sacht auf den Oberarm boxte. „Was? Du schlägst Frauen? Was muss ich noch über dich wissen, du Tier?“

Sie lachte und schlenderte weiter im Regen umher. Langsam frischte es auf. Der Wind blies über die nassen Kleider und kühlte sie langsam aus. Aber es störte sie nicht. In der Ferne sah sie das beleuchtete Haupthaus, auf das auch einige andere Schüler zu liefen. Ach, stimmte ja. Dort war auch der Speisesaal.

Clue war schon wieder so nachdenklich; schon fast introvertiert. Aurora ertrug die Stille nicht.

Zuerst leise, dann lauter, begann sie ein Lied. Ihre Stimme war klar und rein und sie wusste, wie sie wirkte. Vielleicht kannte er das Lied sogar.

Keuchend schlägt der Wind dem Spiegelsee
Krater in den blanken Leib.
Wolken rasen, Drachen grasen
Am Purpurhimmel und ich steh`
Schlachtumtost, dem Schilfrohr gleich.
Kugelgroße Tropfen waschen mir die Seele groß,
Und es kommt mir in den Sinn,
Dass ich wie dieser Regen bin!

Weich, wenn ich willkommen bin
Und hart, wenn Widerstand sich spinnt.
Lästig, wenn man mir nicht traut
Und ersehnt, wenn man mich braucht!



(OOC: Sommerregen, Eric Fish. Es soll ein Muggellied sein. Stellt es euch ohne zweite Stimme vor^^)
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Re: Rungholt: Wege und Pfade

Beitrag  Clue Zandor am So Jan 19, 2014 4:22 pm

"Oh, es gibt noch einiges, was du über mich wissen musst", antwortete Clue und zuckte mit den Schultern. "Aber es wäre ja langweilig, dir das alles jetzt schon am ersten Tag zu verraten." Er lächelte das Mädchen an. "Ich meine.. im schlimmsten Fall haben wir noch zwei komplette Jahre miteinander!" Ob das wirklich so schlimm war.. Eigentlich fand Clue es sogar ganz angenehm, hier endlich mal einem Mädchen begegnet zu sein, das Spaß verstand, mit dem man sich unterhalten konnte, das ebenfalls irgendwie anders war.

Der Wind führte dazu, dass Clue langsam etwas zu frieren begann. Es war aber nicht schlimm. Clue hatte bereits viel schlimmere Temperaturen überlebt. Immerhin war es August und damit Sommer. Und außerdem waren sie ja bald beim Hauptgebäude. Drinnen war es sicherlich warm.

"Die meisten gehen jetzt zum Essen", erklärte Clue, obwohl Aurora sich das sicherlich denken konnte. Clue hatte noch keinen Hunger. Er konnte noch etwas warten und würde zuerst Aurora ins Krankenzimmer begleiten.

Ein Lächeln huschte über seine Lippen, als Aurora wieder zu singen begann. Er lauschte ihrem Gesang und schwieg, um den schönen Moment nicht zu zerstören. Gleichzeitig dachte er jedoch darüber nach, dass sie ja eine Band gründen könnten! Das wäre fantastisch.

tbc: 18:30-20:00 Uhr: Abendessen - Hauptgebäude: Krankenzimmer (1. OG) (+ Aurora)
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Clue Zandor

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